Segelsommer 2025 mit der SY Pille_9

Wetterkapriolen im Norden
Während den Lieben in Süddeutschland vor Hitze fast das Hirnkästle wegfliegt haben wir hier in der dänischen Südsee Wind ohne Ende, es schüttet aus Kübeln und von Südseewetter keine Spur. In Marstall nachts 10 – 12 Grad. Wir heizen. Das mit dem Fahrradausleihen lassen wir. Zu windig. Es gibt auf Ærø einen kostenlosen Bus der stündlich von Marstall nach Søby fährt. Service pur. In einer Regenpause sprinten wir zur Bushaltestelle und fahren zur Seifenmanufaktur. Ich kaufe wilde Geranie, Verbene und Citrus. Riecht wenigstens nach Sommer.
Für den Mittwoch deutet sich ein „Windfenster“ für den Absprung nach Fehmarn ab. Es wird eine schnelle Reise mit achterlichem Wind. Trotzdem noch 6-7 Beaufort.

Der Wind ist ok, das kann die Pille gut ab. Die kurze Ostsee-Hack-Welle ist jedoch richtig Kacke. Mögen wir überhaupt nicht. Die schmeißt mir immer die ganze Inneneinrichtung durcheinander. Es klappert, scheppert und alles was nicht fest verschraubt, verzapft, verstopft oder festgebunden ist fliegt. Unkontrolliert. Alle Kissen und Duschtücher sind als Flugverhinderer im Einsatz. Die Box mit der Schmutzwäsche hat einen Looping hingelegt und all die stinkenden Socken und die komplette wasch mich schreiende Wäsche flächendeckend im Vorschiff verteilt. Ich mach die Türe zu.

Wir kommen am Mittwoch bereits am Nachmittag in Burgtiefe auf Fehmarn an und bekommen einen schönen Liegeplatz am Steg 1. Die Duschen und Toiletten sind einwandfrei. Am Donnerstag ist schon wieder Regentag. Für mich Waschtag. 48 € für erste Klasse Waschmaschinen- und Trocknerladungen. War echt nötig.
Am Freitag früh wollen wir uns Fahrräder leihen. Wird nichts. Es bläst und schüttet. Zurück in die warme, frühlingsfrisch riechende Koje. Am Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Burg zum Bummeln und Einkaufen. Für die einfache 3,5 Kilometer lange Strecke kostet die Einzelfahrt 2,40 €/Person. Stuttgarter Preise.
Am Abend ist ein Gitarrenkonzert in der Nicolas-Kirche in Burg. Der Interpret heißt Stefan Grasse. Ein wirklich sehr schönes Konzert und tolle Akustik in der Kirche. Nach dem Konzert müssen wir den Nachhauseweg zu Fuß zurücklegen. Der letzte Bus von Burg nach Burgtiefe fährt um 20:05. Schon 4,80 € gespart.

Segelsommer 2025 mit der SY Pille_8

Hafentage auf Ærø
Seit Samstag, 21.06. sind wir in Marstall. Zum Midsommar-Fest war der Hafen proppenvoll. Am Sonntag haben wir uns 7-Gang Tourenräder geliehen und sind längs durch die Insel geradelt. Etwas über 50 Kilometer. Unsere Sitzhöcker pfeifen heute, am Tag danach immer noch. Der Inselradweg nach Søby ist gut ausgeschildert.

Radweg durch Aerö

Er führt zuerst nach Ærøskøbing. Dem schönsten Städtchen auf der Insel. Wir lassen uns durch das Städtchen treiben und schwelgen in Erinnerung an das Ærø-Jazzfestival im Jahr 2012. Auch die schönen Badehäuschen wurden nach der Ostseeflut im Oktober 2023 wieder instandgesetzt.

Badehäuschen in Aerösköping

Mittagspause

Nach Beendigung der Fotosession und nach Zimtschnecken mit Zuckerguss geht es weiter Richtung Søby. Die Insel ist wunderschön und verdammt hügelig, es geht auf und ab. Teils auf Schotterwegen. Wir kommen mit den Tourenrädern, untrainiert wie wir sind, an unsere Grenzen. Spruch des Tages: Ich hab keine Körner mehr. Zudem übersehen wir wohl ein Radwegschild und verfahren uns. Danach legen wir die Radwegkarte ganz unten in das Fahrradkörbchen und fahren nach Google Maps. Die letzten sechs Kilometer auf der Landstraße nach Søby.

Landhaus in Skovby

Außer, dass wir in der Café- und Secondhand-Boutique eine schöne silberne Stelton-Thermoskanne (DER dänische Design-Klassiker) für 30 Kronen gefunden haben, hat sich die Mühe sich nach Søby durchzukämpfen nicht wirklich gelohnt. Es ist ein Städtchen mit Fähranleger und Yachthafen. Drum herum war zumindest am Sonntag nichts los. Auf dem Rückweg nach Marstall treibt uns eine Gewitterfront von Westen vor sich her. Wir beschließen nicht mehr die Berg- und Talfahrt auf dem Radweg zu machen. Die Landstraße, 24 Kilometer nach Marstall ist die Wahl der Stunde. Ohne Fahrradhelm, ohne E-Bike, ohne Warnweste outen wir uns als Touristen. Macht nichts. Es ist ja kaum Autoverkehr auf der Insel. Hauptsache wir werden nicht durchnässt. Mit den ersten Regentropfen kommen wir an, geben die Räder zurück und sprinten zum Schiff.

Segelsommer 2025 mit der SY Pille_7

Von Svendborg nach Marstall auf der Insel Aerö

Small talk in Marstall/DK

Der Run auf die Liegeplätze geht weiter. Wir müssen leider dieses unwürdige Spiel mitspielen. Wer nach 13 Uhr in den Hafen von Marstall einläuft hat schlechte Karten. Wir finden eine freie Box am Steg 9, im zweiten Anlauf. Am Steg 8 hatten wir ebenfalls eine freie Box erspäht, blieben aber zwischen den Dalben stecken. Waren wohl nur 3 Meter auseinander. Zu eng für 3,55 Breite. Da geht nichts mit Drücken. Wir müssen unser Augenmaß schulen.
Jetzt ist alles gut. Wir haben Sommer. Heute ist Midsommar. Die ersten Dänen singen schon.

Midsommar im Hafen

Badehäuschen in Marstall/ DK

Badehäuschen in Marstall

Badehäuschen in Marstall/DK

So hübsch!

Segelsommer 2025 mit der SY Pille_6

Von Kerteminde nach Svendborg
Der Wecker klingelt um 7 Uhr. Früher Start. Wir spielen das Spiel „first come, first served“. Es ist Freitag und morgen am Samstag, 21.06. ist Midsommar. Das heißt es ist ein besonderes Wochenende. Wir erwarten volle Häfen. Highlight heute die Passage unter der Großen Belt Brücke durch.

Sieben Stunden schwach umlaufende Winde und wen wundert es – im Svendborg-Sund 2,5 kn Gegenstrom und 20 Kn Wind auf die Nase. 7 Stunden Motorsegeln und 1 Stunde volle Lotte Wind und Strom gegenan. Walter hat Schweißperlen auf der Stirn in Anbetracht des kommenden Anlegemanövers. Klappt super gut, wir können längsseits an die neue Nordre Kajgade. Wir liegen mittendrin. Erstens im Stadtzentrum und zweitens in der flächendeckenden Quallengrütze.

Svendborg Stadthafen

Flächendeckend Quallen im Svendborg Stadthafen

Segelsommer 2025 mit der SY Pille_5

Rund Fünen

Middelfart, Juelsminde und nun Kerteminde. Heute dritter Tag in Kerteminde. Westwind, West-Nord-West drehend. Richtung passt super – aber die Windstärke lässt zu wünschen übrig. Grundwind knapp unter 20 Knoten passt – abartige Böen mit bis zu 30 Knoten passt eher nicht. Gefühlt nur Böen im Sekundentakt. Die Pille kann das ab, wir können das ab. Wir wollen aber nicht. Weshalb auch?

Schiffspflege ist angesagt. Das Teak in der Sitzducht sieht ziemlich fleckig aus. Schokolade, Salatsauce, WD40 etc. hinterlässt Fettflecken.
Hausmittel: 5 Liter Wasser, 150 g. Waschsoda und 4-5 Esslöffel Speisestärke aufkochen. Den Glibber etwas abkühlen lassen und auf den Flächen verteilen, einmassieren und warten. Mit Wasser nachspülen. Das Ergebnis ist zufriedenstellend. Ob wir das ganze Teakdeck so behandeln ist gerade noch in der Diskussion, eher nicht. Im Bordbestand ist noch literweise Boracol.
Walter ist mit seinem absolutem Hassmittel, dem schwarzem Sika, beschäftigt. Die nach außen schwenkbare feste Scheibe im Cockpit hatte sich gelockert. Ausbauen, altes Sika abpuhlen, entfetten und neu mit Sika in die Schiene kleben. Wie immer eine mordsmäßige Sauerei. Verschmiertes Sika geht aber super von Haut und Haaren und vom Kunststoff mit Sterilium weg. Nur aufs Teak darf tunlichst nichts kommen.

Segelsommer 2025 mit der SY Pille_4

„Der blaue Punkt ist die Pille“

Unser nächster Hafen ist die große Marina in Middelfart auf Fünen. Schietwetter! Kein Grill, kein Landgang – dafür endlich Berichte für die Website schreiben.
Der neue Router mit SIM Karte funktioniert gut. So sind wir unabhängig von den freien WLan-Netzen, die meist eh zu schwach sind um damit ordentlich arbeiten zu können. Wir haben Internet an Bord, können uns mit allen Endgeräten mit dem Router verbinden, haben aktuelle Wetterdaten und die Hafeninformationen – sofern wir ein Mobilfunknetz und das Datenvolumen noch nicht verbraten haben. (Der Router wäre auch Starlink fähig, aber wir wollen Elon nicht unterstützen).

Segelsommer 2025 mit der SY Pille_3

Weiterreise durch den Nord-Ostsee-Kanal (am Freitag den 13.!!! mit Festmach-Chaos in der Holtenau-Schleuse) nach Kiel-Düsternbrook in den Yachthafen. Wir liegen längsseits im Becken 3 direkt vor den Duschen. Dieses Anlegemanöver klappt wie aus dem Lehrbuch.
Es ist immer wieder schön die Kiellinie entlang zu schlendern, Boote gucken und Abendessen.

Weiter geht die Reise nach Sonderborg. Wir liegen im Stadthafen mit Blick auf das Schloss und die neue Promenade.

Sonderborg/DK

Am Tag darauf durch die Christian X Brücke in den Als-Sund und in die Dyvig Bucht mit dem charmanten historischen Dyvig Hotel. 5 Sterne.

Wir liegen gegenüber im Yachthafen und freuen uns über den schönen Blick auf das Hotel. Gegrillt und gegessen wird im Yachthafen, wo der Hafenmeister täglich von 18 – 20 Uhr den Grill für seine Gäste anwirft. Ein nettes Angebot, das von den Gästen sehr gerne in Anspruch genommen wird. Dieser Service hat auch einen Stern verdient.

Dyvig/DK

Gute neue Fahrräder gibt zudem noch zum Leihen – für 25 Kronen (4 Euro) am Tag. Angebot angenommen. Landgang mit dem Fahrrad.

Upcycling: alter Eisenbahnwagon wird Kuhstall „Upcycling: Alter Eisenbahnwagon wird Kuhstall“

In Nordborg ist gerade Musikfestival. Wir radeln hin, beschließen aber nach Kaffee und Kuchen, dass wir zu Alt für die gebotene Musik sind. Der gefühlte Altersdurchschnitt hier ist um die 18 Jahre.

Wir segeln wohl unbewusst auf einer Sunrise-Gedächtnis-Tour. Den gleichen Törn, rund Fünen, hatten wir im ersten Sunrise-Segelsommer auch gefahren.

Segelsommer 2025 mit der SY Pille_2

Reisefertig.
Wetterprognose sagt fürs Wochenende Schietwetter und Starkwind – also donnerstags rein in die Schleuse Hooksiel und ab nach Cuxhaven. Die Tide läuft mit uns und wir haben eine schnelle Reise nach Cuxhaven. Kurz vor der Kugelbake, da wo die Nordsee schifffahrtstechnisch in die Elbe übergeht, erwischt uns doch noch eine echt fiese Gewitterzelle. Vorbote des Schietwetters. Die Segel hatten wir gerade geborgen und schon knallt eine Böe mit 41 Knoten und hektoliterweise Wasser auf unser kleines Schifflein runter. Aber das Schifflein ist stark und zuverlässig (der Motor) und bringt uns sicher in den Hafen. Der wird im Laufe des Abends gestopft voll – die Nordseewoche beginnt. Über 100 Schiffe sind gemeldet. Die starten von vielen deutschen Häfen aus nach Helgoland. Zubringerregatten. Da spielen wir nicht mit, wir verholen uns in den Nord-Ostsee-Kanal

und bleiben drei Regentage lang über Pfingsten in Rendsburg.

In Büdelsdorf findet seit 06.06.2025 wieder die NordArt statt. Das Ausstellungsgelände ist vom Rendsburger Yachthafen fußläufig zu erreichen. Da sind wir natürlich wieder am Start. Am einzig einigermaßen regenfreien Tag, dem Pfingstmontag, hat die Ausstellung geschlossen. Also noch eine weitere Nacht im Regattaverein Rendsburg (echt sauber und empfehlenswert) und dann dienstags in wasserdichter Seglermontur zur NordArt. Das Außengelände ist sehr weitläufig, aber im Vergleich zum letzten Herbst hat sich kaum etwas verändert. Also konzentrieren wir uns auf die Hallen.

Segelsommer 2025 mit der SY Pille_1

The same procedure…
Anreise nach Hooksiel. Die Pille steht wie vereinbart bereits „auf der Wiese“. Sieht gut aus, das Winterlager in der Halle war eine gute Entscheidung. Die Umweltvorschriften gewissenhaft beachtend (wir sind jetzt Großeltern), haben wir eine professionelle Festo-Absaugung und entsprechende Geräte und Werkzeuge mit passendem Schlauchanschluss mitgebracht. Das Auto war so voll mit Schiffspflege- und reparaturbedarf, dass sich 15,9 Kilogramm persönliche Klamotten per Paket mit der Deutschen Post auf den Weg von Weinstadt nach Hooksiel gemacht haben und pünktlich einen Tag nach uns angekommen sind. Lob für die Post.
Wir bzw. hauptsächlich Walter schleift das Unterwasserschiff und ich bin erst dran als es ans Streichen geht. Wir haben noch das „giftige“ Selfpolishing-Antifouling im Bestand, das wir jetzt in Mircoteilen vom Schiffsrumpf abtragen und in den Weltmeeren verteilen lassen. Ein schlechtes Gewissen? Jain.
Für das Reinigen und Polieren der Außenhaut verbrauchen wir ausschließlich die mitgekauften Bordbestände; vorsichtige Schätzungen sagen einen Bestand für die nächsten fünf Jahre voraus.

Die Werft krant uns nach einer arbeitsreichen Woche ins Wasser, stellt unseren Mast. Nun wären wir reiseklar. Eigentlich. Unser Lieblings-Schiffselektroniker, der Einzige der noch Yachties versorgt und nicht komplett von der Bundesmarine in Wilhlemshaven vereinnahmt ist, hat Aufträge und Termine ohne Ende. So warten wir zwei Wochen auf die Montage unseres neuen Autopiloten; der alte musste weg. Hatte ein Problem mit Kurshalten, 30 Grad Abweichung mal nach links mal nach rechts, Schlangenlinienkurs. Sah echt peinlich aus. Geht gar nicht. Der autopilotinterne Kompass war kaputt. Zu alt – keine Ersatzteile mehr verfügbar!

Sommer 2024_Hamburg_2

Immer noch Hamburg

Montags nach dem großen Fest auf der Cap San Diego verabschieden wir unsere Oma, Kinder und Patenkinder. Sie machen sich per ICE auf den Weg nach Stuttgart. Es funktioniert nur so halb. Im ICE von unseren Patenkindern sind alle WCs ausgefallen. Bei Oma und den Kindern funktioniert es und sie kommen mit nur 45 Minuten Verspätung an.
Wir räumen derweil die Pille auf, mit 6 Personen zu übernachten ist echt eng. Ging, aber frag nicht wie.
Am Mittwochabend fliegen wir nach Stockholm um unser Auto zu holen. Natürlich, es war ja nicht anders zu erwarten, hebt die Eurowings Kiste statt 18:15 Uhr erst um 19:10 Uhr ab. Das ist jetzt so richtig Kacke. Unser letzter Bus vom Busbahnhof Slussen nach Bullandö fährt um 21:40 Uhr. Allen Anstand hinter uns lassend hechten wir aus dem Flieger und rennen zum Arlanda Express der uns in 18 Minuten an den Central Bahnhof bringt. Und, wer hätte das gedacht, er fährt gerade weg als wir aus dem Aufzug steigen. Also 10 Minuten warten. Ankunft Centralen um 21:29 Uhr. Wir rennen aus dem Bahnhof, schmeißen uns in ein Taxi (mit der Tunnelbahn reicht es nicht) und brüllen dem Fahrer „Bushallplats Slussen“ ins Ohr und dass er Gas geben möge. Er schafft es in 10 Minuten, kassiert kurz noch 335 Kronen, weg ist er. Wir kriegen den Bus nur, weil dieser mit 2 Minuten Verspätung angefahren kommt. In Hemmesta müssen wir den Bus wechseln, aber der wartet auf uns. Am Ende wird alles gut. Das Auto steht noch da und sieht aus wie frisch gewaschen. Es muss viel Starkregen gegeben haben, die ganzen Insektenleichen auf der Front sind weg. Auch gut.
Nun liegen über 1.200 Kilometer vor uns. Ziel Marina Hooksiel. Wir wechseln uns die Nacht durch mit dem Fahren ab, schlafen schließlich doch noch auf einem Rastplatz in Dänemark gemeinsam drei Stunden im Auto. Walter auf dem Beifahrersitz in Liegeposition und ich auf der Rückbank. Geht alles. Unsere Route geht durch den Elbtunnel in Hamburg. Kurz hinter der Dänisch-deutschen Grenze meldet sich der Verkehrsfunk: Elbtunnel, alle Röhren in allen Richtungen wegen LKW Brand und Rauchentwicklung gesperrt. Es wird darum gebeten Hamburg weiträumig zu umfahren da sich bereits kilometerlange Staus gebildet haben. Na dann. Irgendwie und irgendwann finden wir uns im Stau auf der A 1 vor Hamburg wieder und beschließen auf der Pille zu übernachten. Alles andere ist sinnfrei.
Am nächsten Morgen geht’s ausgeruht weiter nach Hooksiel. Meister Kruse und Schiffselektroniker LEXA freuen sich uns wieder zu sehen. Nicht nur wegen der zu erwartenden Aufträge, sie freuen sich wirklich echt.
Das 49 € Ticket bringt uns am Nachmittag wider Erwarten stressfrei zurück nach Hamburg.