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Badetag auf Antiqua

Für den Nachmittag hatten wir uns vorgenommen mit dem Taxi zum Jacky O´s Beachclub mit den schönen Strandmuscheln zu fahren. Die Taxifahrt dorthin dauert keine 10 Minuten, quasi gleich um die Ecke, aber fußläufig nicht zu erreichen. (Es ist lebensgefährlich neben der Straße zu Laufen) Beim Ziel angekommen, wollte der Besitzer 100 ECs pro Strandmuschel (35 US $) von uns haben – hat er nicht bekommen. Wir sind doch nicht …. Also gingen wir zu Fuß am Strand entlang bis wir eine ausgemusterte Strandhütte vom nächstgelegenen Ressort gefunden und geentert haben. So kamen wir, ganz umsonst, zu einem kurzweiligen Badetag und anschließendem Abendessen im nächsten Fischrestaurant (vier Mal Red Snapper bitte).

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devils bridge

Sightseeing mit Fleur und Dirk. Unsere Fahrt geht zuerst zum English Harbour, dem Touristenhotspot auf Antigua. Eine Erfrischung im Admirals Inn ist natürlich Pflicht. Danach geht es Mega-Yachten im Falmouth Harbour gucken und dann weiter zum Fotoshooting nach Shirley Heights. Wir haben einen japanischen Mietwagen, der mit 4 Personen besetzt automatisch tiefergelegt ist und deshalb sitzen wir fast bei jeder Straßenschwelle (bumps) auf. Egal wie Walter drüber rollt, gerade aus oder quer. Das tut nicht gut, aber wie gesagt, es ist kaum zu verhindern. Ganz übel wird die Fahrt zur Devils Bridge, weil wir uns verfahren hatten und auf Nebenstraßen nach der Himmelsrichtung fahren mussten – aber die Karre überlebt es. Der Mietwagenverleiher hat keine Reklamationen und nimmt das Auto ohne Murren zurück.

Devils Bridge

Devils Bridge

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Frohe Ostern

Besuch aus der Heimat! Fleur und Dirk kommen an und mit ihnen ein Berg von Medikamenten und Schoko-Ostereier. Vielen Dank.
Unser erster Weg führt uns zum Willkommens-Cocktail zu den Beach Limerz und dann erst in die Marina zum Abendessen. Die Beiden sind echt fit – von Jetlag keine Spur. Mal schauen, wie es morgen aussieht.

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Geruhsame Tage in Antigua! Wir kurieren unseren Zika-Virus aus und meiden die Sonne soweit es geht. Seit den Osterfeiertagen sind wir wieder mobilisiert, wir haben einen Mietwagen. St. John’s bekommt eine zweite Chance. Die Stadt ist an Ostern wie ausgestorben, kein Kreuzfahrtschiff liegt am Kai. Die teuren Läden mit den zollfreien Luxusartikeln haben geschlossen. Das passt schon, wir hätten weder Juwelen, Uhren noch Duftwasser gekauft. Zollfrei ist sowieso ein Witz, die Preise sind von Grund auf erhöht und durch die amerikanischen Touristen versaut. Wir fahren zum Fort James raus und zum Fort James Beach. Dort entdecken wir die Strandbar Beach Limerz. Schöner weißer Sandstrand läd zum Baden ein, wir haben leider keine Badesachen mit und müssen uns mit einem Strandcocktail begnügen – ist uns das ein Ärgernis? Beileibe nicht. Eine Ecke weiter ist ein Touristenressort, die Zufahrt ist wie üblich mit einer Schranke und mit Sicherheitskräften versehen, aber ein cleveres Management bietet für Nicht-Ressort-Insassen eine Halbtageskarte zu 40 US$ pro Person an. Es darf im Pool und am Strand gebadet werden und ich denke, die Getränke an der Strandbar gehen noch oben drauf. Walter legt den Rückwärtsgang ein und das Thema ist durch.
Am Sonntagnachmittag fahren wir nach Shirley Heights hoch. Auf dem Hügel über English Harbour spielt jeden Sonntag eine Steelband, es wird gegrillt und hektoliterweise Rumpunsch an den Mann gebracht. In der Bucht vor Falmouth Harbour liegt die Club Med, eine traumhafte Kulisse. Der Sonnenuntergang wird durch dicke Regenwolken verdeckt, was der Stimmung keinen Abbruch tut.

Blick auf English Harbour

Blick auf English Harbour

Antigua_2016_2 FROHE OSTERN

Ostern steht vor der Türe. Deutlich wahrnehmbar im Supermarkt neben der Jolly Harbour Marina. Alles ist quietschbunt.

Ostern

Wenn ich die Zeichen richtig deute, gibt es auch auf Antigua eierlegende Hasen. Bei 30 Grad im Schatten sicherlich hartgekochte Eier – nichts mit Schokoladen-Lindor-Lieblings-Eier. Schade. Aber eine Tafel Schokolade von der lila Kuh habe ich mir heute doch gekauft. Es gab auch die schwäbischen quadratisch, praktisch, gut Schokoladentafeln, aber die waren mir dann doch zu teuer. Karibische Schokolade z.B. aus Grenada – Fehlanzeige. Ansonsten gibt es im Supermarkt alles was das Herz begehrt. Seranoschinken, Parmaschinken, polnische Krakauer, Pfälzer Leberwurst, dänischen Schinken und holländischen Käse, Butter aus Neuseeland und Irland, deutsches Vollkornbrot im Päckchen, kalifornischen Salat und Früchte, englische Marmelade und englischen Tee – nur lokale Produkte sind kaum zu kriegen. Süßkartoffel von hier und Bananen aus Martinique und natürlich Rum, die Zitrusfrüchte kommen aus Kuba und die Äpfel aus Chile. Die Produkte sind so international wie das Publikum. Wobei ich hier die Franzosen* vermisse, die Deutschen und Schweizer sind in der Überzahl, umgeben von einigen Holländern, Belgiern, Engländern und Kanadiern.
*Die französischen Segler finden sich eher auf Martinique, Guadeloupe und St. Martin zusammen. Auf den englischsprachigen Inseln sieht man kaum französische Nationalflaggen am Heck der Schiffe.

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Am Freitag, 18.03. um 7 Uhr hieß es Anker auf und raus aus der Bucht von Deshaies/Guadeloupe; Kurs 350 Grad nach Antigua. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben wir beide schlecht geschlafen; Walter dachte immer daran, was zu tun ist, wenn der Katamaran, der sich direkt vor uns gelegt hatte, seine Ankerkette über unsere gelegt hat. Es war glücklicherweise nicht der Fall, wir konnten ohne viel Gedöns ablegen und auch gleich die Segel hochziehen. Wir fuhren das Großsegel im 2. Reff und die volle Genua. Die Fock blieb angeschlagen an Deck liegen. Bereits um 14:03 wurden wir am Zollsteg in Jolly Harbour von den Beamten einklariert. Das heißt, wir haben für die 48 Meilen nur knappe 7 Stunden gebraucht und das heißt auch, dass wir im Schnitt einen 7 Knotenritt hingelegt hatten, bei einer Windstärke von weniger als 20 Knoten. Es war seit langem mal wieder ein Spaßsegeltag, kein ruppiger und bockiger Amwindkurs, sondern ein gefälliger Sahnekurs mit halbem bis achterlichem Wind – das hat unsere Sunrise gerne. Sie legt sich leicht zur Seite und zieht los. So lieben wir das. Das hatten wir auch verdient, nach dem vielen Strull in Martinique. Da kann einem schon die Lust abhanden kommen.

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Nun liegen wir wieder in der Jolly Harbour Marina/Antiqua. Geändert hat sich in den letzten 10 Monaten nichts. Das Spielkasino direkt an der Marina ist immer noch verrammelt, mittlerweile sind die ersten Fenster eingeschlagen und die breite Eingangstreppe fängt zu bröckeln an. Empfangen wurden wir von einem Seglerpaar aus Frankfurt mit den Worten: Wenn Sie sich beeilen, um 16 Uhr ist eine Bäckerin mit ihrem Kombi auf dem Parkplatz und verkauft gutes Brot. Ja, das ist doch eine Ansage! Immer freitags und dienstags kommt die Ehefrau des Bäckers (ursprünglich aus Freudenstadt im Schwarzwald, seit 18 Jahren hier) in die Marina gefahren. Im Angebot Vollkornbrot, Mischbrot, Schneckennudeln (für Nichtschwaben: Rosinenschnecken), Apfeltaschen bzw. Ananastaschen, Nusshörnchen und Berliner. Was für ein Tag! Walter weiß noch nichts von den Schneckennudeln, aber am Dienstag hole ich ihm eine.
Ansonsten war heute, Samstag, für mich ein Großputztag. Normalerweise wasche ich die Vorratsschränke nur hin und wieder mit Essigwasser aus – aber gestern Abend hat Walter zwei Motten erlegt. Motten im Schiff – geht gar nicht. Ist für mich auf der Panikscala ziemlich weit oben angesiedelt. Also alle Vorräte raus, Tupperschüsseln, Tüten und Gläser inspiziert und nichts gefunden was nicht rein gehört. Keine Spinnweben und keine Würmchen. Gott-sei-Dank. Kann ja auch fast nicht sein. Ich wasche alles Obst und Gemüse sofort unter fließendem Wasser, sogar die Eier kommen aus dem Karton raus und einzeln aufs Schiff. Mehl, Haferflocken, Müsli, Reis etc. kommt sofort in luftdichte Schüsseln oder wird eingeschweißt. Es kommt kein Karton oder ähnliches Verpackungsmaterial rein, weil die Kakerlaken gerne drin leben. Einzig in den umgeknickten Ecken der Tetrapacks könnten unerwünschte Bewohner hausen – aber irgendwo muss Schluss sein mit der Furcht vor dem Krabbelgetier. Vielleicht hätten wir ja unseren kleinen Gecko hier als Haustier behalten sollen. Er kam irgendwie in Martinique an Bord und lebte an Deck bzw. dort wo die Fallen vom Mast ins Cockpit umgelenkt werden. Hin und wieder sahen wir ihn abends, aber er war so schnell wieder im Fallenkanal verschwunden, dass wir ihn nicht zu fassen bekamen. Gestern war er wohl seekrank geworden und nachdem wir angelegt hatten, saß er auf ein Mal zwischen Walters Füßen. Walter hatte rein zufällig den Wasserschlauch in der Hand und spülte ihn über Bord. Zitat: Der kann übers Wasser laufen – ja, klar das glaub´ ich jetzt auch noch.

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Deshaies

Nach einer ruhigen Nacht vor Anker in der Bucht von Deshaies pumpten wir unser neues Dinghy auf und butscherten zum Steg. Das neue Dinghy ist wesentlich einfacher im Handling (also über die Reling zu wuchten und ins Wasser plumpsen zu lassen), wiegt es doch nur 14 Kilo, das alte hatte mit dem Aluboden über 40 Kilo, aber bei viel Welle haben wir noch keine Fahrt gemacht, wahrscheinlich werden dann klatschnass vom Spritzwasser. (Das heißt, die Gummiwurst ist für Nord- und Ostsee total ungeeignet – das Wasser ist viel zu kalt.) Egal, ich habe mir eh angewöhnt im Body oder Badeanzug zu fahren und mich erst am Dinghysteg umzuziehen. Das hat noch niemanden gestört.

Sunrise in Dehaies

Nachdem wir in der Boutique Pelikan am amtlichen Computer ein- und gleich wieder ausklariert hatten besuchten wir noch den botanischen Garten von Deshaies.

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Eine sehr gepflegte Anlage mit allen möglichen Pflanzen und Bäumen, die in den tropischen Regionen der Welt beheimatet sind. Koi-Karpfen und Papageien durften nicht fehlen. Wobei sich die Papageien in den Käfigen nicht sehr wohl gefühlt haben, einer hatte einen Tick. Er tanzte immer von einem Bein auf das andere und wackelte dabei mit dem Kopf. Armes Viech – im Amazonasgebiet wäre er besser aufgehoben.

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Aber die Touristen wollen die Tiere sehen, mir gefallen sie zugegebenermaßen ja auch.
Morgen segeln wir weiter nach Antigua, nach Jolly Harbour.

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Nach einer Nacht vor Anker vor St.Pierre/Martinique und einem Zwischenstopp in der Prince Rupert Bay/Domenica sind wir gerade in der Bucht von Deshaies/Guadeloupe angekommen. Gestern in der Prince Rupert Bay wurden wir wieder freundlich von einem Guide aus der Crew von Lawrence of Arabia begrüßt. Nein, er hätte für eine Nacht leider keine Boje für uns, wir sollten unseren Anker werfen. In der Bucht hatte das Wasser die Farbe von Milchkaffee und sie war voll mit Kokosnüssen, Blättern und abgebrochenen Ästen. Über Domenica war ein Starkregen niedergegangen, der alles ins Meer befördert hat.

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Am nächsten Morgen brachen wir in Richtung Les Saintes/Guadeloupe auf.

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Wir hatten guten Wind und liefen nicht unter 7 Knoten und deshalb wären wir schon um 11 Uhr dort gewesen. (Eine Menge Kokosnüsse vom Vortag war auch schon da, die hatte die Strömung in die Saintes getrieben). Die Entscheidung zum Weitersegeln nahm uns eine Gewitterwand ab, die direkt über den Saintes hing. Nein, wir wollten heute nicht schon wieder im strömenden Regen ankern. Die Klamotten vom Vortag waren noch klatschnass, da es über Nacht immer wieder geregnet hatte und wir sie deshalb nicht trocknen konnten. Lüften war nicht möglich, im Schiff roch es morgens noch nach Früchtecurry, dazu kam der Schlafgeruch – also nicht angenehm. Wir hielten uns unterwegs so wie so an Deck auf, sodass keinem übel wurde. Unterwegs nach Deshaies hatten wir wieder das volle Windprogramm – erst achterlichen Wind bis zu 20 Knoten, dann drehende Winde und zum Schluss am Wind mit 15 – 17 Knoten und in die Bucht von Deshaies liefen wir mit einem Windgruß von 25 Knoten ein. Mittlerweile hat es sich beruhigt und wir hoffen auf eine ruhige Nacht ohne Ankerwache.

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Es geht weiter. Heute Vormittag um 8:45 legten wir in Le Marin ab und aktuell liegen wir vor Anker in der Bucht von St. Pierre (es lohnt sich, die Geschichte der Stadt nachzulesen, Vulkanausbruch Mont Pélé). Die Bucht ist nicht mein Favorit, nachdem wir im letzten Jahr auch hier waren, habe ich geschrieben, dass ich hier nicht wieder herkommen würde. Es kam nun doch so, dass wir auf dem Weg nach Antigua hier eine Übernachtung einlegen, weil Walter momentan einen kleinen Infekt hat und sich keine Nachtfahrt bzw. Ankunft in der Nacht in der Prince Rupert Bay/Domenica antun wollte. Muss ja auch nicht sein. Wir haben genug Zeitpuffer um Fleur und Dirk pünktlich am Flughafen auf Antigua abzuholen. Bei der Ankunft im Ankerfeld wurden wir bei unserem Ankermanöver sehr genau von einer bretonischen Jacht beobachtet. Die Bretonen sind ja bekanntermaßen begnadete Seefahrer und der Skipper, ein Herr um die Siebzig, hatte die Befürchtung, dass unsere Ankerkette über der seinen liegt. Der Ankergrund fällt hier schnell und stark ab und es ist nicht genau vorherzusagen, wann der Anker greift. Fluchs sprang der Bretone mit Flossen und Schnorchel ins Wasser und tauchte beide Ankerketten ab. Er kam zu uns ans Schiff geschwommen und verkündete, dass er zufrieden sei. Vielen Dank! Das ist uns jetzt noch nie passiert, im letzten Jahr wurden wir in Deshaies von einem Deutschen (Bayern) rüde angepreit, weil ihm unser Ankerplatz nicht passte. Wie wir sehen, geht es durchaus auch anders.

Ankerfeld vor St. Pierre. Links vor uns der hilfsbereite Bretone

Ankerfeld vor St. Pierre. Links vor uns der hilfsbereite Bretone

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Am Freitag, 11.03.2016 wurden wir am Abend wieder ins Wasser gehievt.

Krancrew in Le Marin. Man beachte den Schutzhelm über dem Sonnenhut!

Krancrew in Le Marin. Man beachte den Schutzhelm über dem Sonnenhut!

Das Ruder im Kran hängend wieder einzubauen war wie erwartet etwas nervenaufreibend. Bei der Probefahrt quer durchs Ankerfeld und in Richtung St. Anne waren beide Mechaniker von Mechanique Plaisance an Bord. Zu Dritt hingen sie mit den Köpfen im Motorraum und über der Welle, während ich am Schluss mit 2400 Umdrehungen in Richtung St. Anne gepflügt bin. Unsere normale Reisedrehzahl ist zwischen 1600 und 1800 Umdrehungen, mehr nie. Alle Drei, die Mechaniker und Walter, waren mit dem Ergebnis zufrieden Die Rechnung über die Arbeitszeit der Mechaniker war sehr fair, insgesamt 16 Stunden mussten wir bezahlen. Es waren mehr. Wir verlegten uns zum Runterkommen nochmals für drei Tage in die Marina Le Marin. Am Samstag hatten wir einen netten Abschiedsabend mit Cordula, Andreas, Betty und Ron im Restaurant Ti Toques. Am Sonntag in den frühen Morgenstunden sind Cordula und Andreas los mit Ziel St. Maarten. Auch sie bekommen Besuch über Ostern, das Patenkind hat sich angemeldet. Vielleicht treffen wir sie ja auf St. Maarten nochmals, anschließend geht ihre Fahrt in den Norden und an die Ostküste der USA. Unser Plan geht in die andere Richtung – vorläufig. Wir wissen ja jetzt, dass sich alles schnell ändern kann und Flexibilität ist unser zweiter Nachname.

Marina Le Marin

Marina Le Marin