Kultursommer in Deutschland_5

Der Großraum Stuttgart rockt! Ist alles so vielfältig hier – wir können uns gar nicht entscheiden. Eine Woche lang Zeltfestival in Winterbach, OpenAir Kinos auf der Burg in Esslingen, in Waiblingen, im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart, Donnerjazz auf dem Schurwald im Dulkhäusle, 25Jahre Livemusik Esslingen e.V. u.v.m.
Donnerstags beim Livejazz am Dulkhäusle sind wir Stammgäste. Wir nehmen unsere Klappstühle und Fleecedecken mit und setzen uns auf die Wiese neben der Bühne. Das hat mehrere Vorteile: Man/Frau trifft immer wieder alte und liebgewonnene Freunde, kann ratschen (quatschen und lästern) ohne dass die Musikliebhaber auf der Terrasse gestört werden, es gibt keinen Verzehrzwang und es kostet erst mal nichts. Nach Belieben kann Wein, Bier, Wasser oder Gegrilltes an der Selbstbedienungstheke geholt werden. Kann, aber muss nicht. Im Laufe des Abends kommt die Spendenkasse vorbei und jeder kann – aber muss nicht einen Beitrag leisten. Selbstverständlich spenden Alle, die Höhe entscheidet jeder selbst. Durch und durch entspannt.
Anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Live Musik Esslingen e.V. gab es jetzt drei Tage infolge ein sehr gutes Programm: Am Donnerstag Julia Ehninger Quartett, am Freitag Axel Kühn Trio und am Samstag das Esslinger Jazz Projekt. Das Axel Kühn Trio mögen wir sehr. So sehr, dass wir sogar rechtzeitig gekommen sind, um auf der Terrasse direkt vor der Bühne einen Sitzplatz zu bekommen. Drei hochkarätige Musiker, Axel Kühn (Landesjazzpreisträger), Kontrabass, Marcel Gustke, Schlagzeug und Ull Möck am Klavier. Ein vollendeter Abend. Selbstredend haben wir die CD des Trios gekauft, sie wird uns aufs Schiff begleiten.

Uli Möck, Axel Kühn, Marcel Gustke

Ull Möck, Axel Kühn, Marcel Gustke

Neues Video

Neu_2

Aus Alt mach Neu, oder was ist neuer als Neu? Eben, BRANDNEU!
So oder ähnlich könnte man beschreiben was wir in letzter Zeit so tun.
So haben wir ältere Videoclips, die wir auf Grund der fehlenden Übertragungsmöglichkeiten von unterwegs nicht in die website einstellen konnten nun endlich unter der Rubrik – Videos- veröffentlicht.
Die Videos: T-Punch und Manriques Windspiele sind Neu, bzw. auch schon wieder alt!

Kultursommer in Deutschland_4

Ralf Illenberger und Peter Autschbach am 17. Juli 2015 im Naturfreundehaus Weinstadt
Trini  Leaving (15k)
Irgendwann zwischen 1977 und 1980, in unserer Minicooper-Ära, haben wir das Gitarrenduo Martin Kolbe und Ralf Illenberger zum ersten Mal live gesehen. Mittags kam im damaligen SDR ein Veranstaltungshinweis und ich kann mich noch genau daran erinnern, dass wir spontan mit einem unserer Cooper nach Mosbach (zwischen Heilbronn und Heidelberg) gefahren sind. Die Minicooper damals waren noch im Original von British Leyland. Wir sagten jedoch nicht British Leyland, sondern British Elend dazu, weil immer Einer der Zwei kaputt war. Von Stuttgart bis Mosbach sind es ungefähr 90 Kilometer und die Chancen dort auch anzukommen und vor allem wieder zurück, standen bei 60:40. Es war auf jeden Fall ein beeindruckendes Konzert. Zwei akustische Gitarren in perfekter Harmonie. Seit dieser Zeit hören wir hin und wieder diese Musik. Das Duo Kolbe/Illenberger trennte sich. Ralf Illenberger zog nach Arizona, um dort weiter als Musiker zu arbeiten. Im November 2012 konnten wir Ralf Illenberger, nun mit Peter Autschbach, bei uns in Weinstadt im Jazzclub Armer Konrad hören.
Am Montag sahen wir durch Zufall das Veranstaltungsplakat für das Konzert im Naturfreundehaus in Weinstadt. Ein Konzert im Freien. Ideal bei diesem herrlichen Sommerwetter. Diesmal ging es mit dem Fahrrad ins Naturfreundehaus und wir trafen wieder liebe alte Freunde, schwelgten in Erinnerungen an die guten alten Zeiten und genossen die zeitlose, harmonische Gitarrenmusik. In stockdunkler Nacht fuhren wir mit dem Fahrrad durch die Weinberge zurück nach Hause. Dies war nicht ganz ungefährlich, weil unsere Fahrräder hatten ganz plötzlich kein Vorderlicht mehr. Ups, das war doch vorher noch da (wäre die Ausrede für die Polizei gewesen). Wir kamen, wie damals mit dem Minicooper, wieder wohlbehalten zu Hause an.
Vom aktuellen Konzert Illenberger/Autschbach gibt es in youtube Kostproben.
[www.youtube.com/watch?v=6fN5ORiK7aY]
[www.youtube.com/watch?v=w6iekBIlfKw]

Kultursommer in Deutschland_3

Kunstsammlung NRW in Düsseldorf
Ausstellung Miro Malerei als Poesie
Der Wecker klingelt zu unbotmäßiger Uhrzeit, zur Unzeit um Vier Uhr mitten in der Nacht. Die Autofahrt nach Düsseldorf steht auf dem Programm. Fleur und Dirk fliegen ab Düsseldorf in den Urlaub. Ja, Stuttgart hat schon auch einen Flughafen, aber ab Düsseldorf ist es 500 Euro günstiger. Dafür müssen die Beiden aber auch dreimal umsteigen. Wir verbinden die Reise in den Norden mit einem Besuch der Kunstsammlung NRW. Die aktuelle Ausstellung trifft unseren Kunstgeschmack perfekt. Miro. Der katalanische Künstler Joan Miro hat uns bereits vor vielen Jahren in Barcelona beeindruckt. Das Museum auf dem Montjuic in Barcelona ist ausschließlich Miro gewidmet. Jetzt also Miro in Düsseldorf. Wir wundern uns, dass die Ausstellung im K20 nicht sonderlich gut besucht ist, aber es ist ja auch ein Wochentag.

P1100006 (2k)

Wir lassen uns viel Zeit und der Audioguide ist voll mit Informationen über das Leben und Wirken des Künstlers. Das Einzige was uns den Aufenthalt in der Kunsthalle etwas vermiest ist die Klimaanlage, die die Räume in Eisschränke verwandelt. Bis auf die Knochen durchgefroren gelüstet mich nach einem Milchkaffee – aber leider hat just in diesem Moment die Kaffeemaschine der Cafeteria ihr Leben ausgehaucht. Zu kalt. Auch heißer Tee und heiße Schoki ist nicht lieferbar. Also zurück in die Eishallen und hoch in den zweiten Stock zur Dauerausstellung der Kunstsammlung NRW. Hier hängen unter anderem Werke von Paul Klee, Emil Nolde, Piet Mondrian, Pablo Picasso und Wassily Kandinsky. Sogar das Fotografieren ist erlaubt, weil die Gemälde, wie die Angestellte des Museums betont, uns (dem Land NRW) gehören.

P1100002 (2k)
Trotz der Schönheit der Bilder ist es mir immer noch saukalt. Ich brauch jetzt einen Pulli und was Warmes zum Essen, und zwar sofort. Die KÖ ist praktischerweise fußläufig erreichbar und der nächste Shop, der zahlbare Klamotten bietet, wird betreten. Mit Erfolg. Ein beigefarbener Baumwollpulli wärmt mich. Es fehlt nur noch was zum Essen. Der Bäcker Bastians bietet eine leckere Auswahl an Baguette, Salat, Kuchen und Heißgetränken. Danach ist alles gut. Im Tourismusoffice holen wir uns noch einen Stadtplan und eine Beschreibung für einen kurzen Stadtrundgang zu Fuß. Am frühen Abend machen wir uns wieder auf den Heimweg

Kultursommer in Deutschland_2

Freilichtspiele in Schwäbisch Hall (www.freilichtspiele-hall.de)
Am Samstagmittag beginnt unser Familienwochenende anlässlich des 80. Geburtstages meiner Mutter. Oma und Opa werden von Fleur und Dirk abgeholt; Peer hat sich ja schon als Taxi bewährt und packt mich und Walter in sein (eigentlich mein) Auto. Ziel ist Schwäbisch Hall. Wir checken im Hotel ein und treffen uns zur Kaffeestunde auf der Hotelterrasse mit Blick auf das Flüsschen Kocher und auf die schöne, historische Altstadt von Schwäbisch Hall. Nach der Kaffeestunde bekommen wir eine Einführung der Krimiautorin Ulrike Schweigert in ihr Stück „Die Tochter des Salzsieders“. Dieser historische Krimi spielt in Schwäbisch Hall vor 500 Jahren. Es geht um unnatürliche Säuglingstodesfälle, ein Knecht wird vergiftet, eine Amme im Kocher ertränkt, die reichen Bürger betrügen bei den Steuerabrechnungen (hat offensichtlich eine jahrhundertelange Tradition), Lügen, Betrug und Verrat. Die Hauptperson, die taffe und blitzgescheite Tochter einer Salzsiederfamilie, vom Bruder unterdrückt und bevormundet, löst am Ende die Kriminalfälle. Bevor wir jedoch dieses gewaltige Schauspiel zu sehen bekommen, gibt es für uns ein Vier-Gänge-Menü vom Feinsten. Nach dem Essen begeben wir uns zu Fuß auf den Schwäbisch Haller Marktplatz vor der Freitreppe der Stadtkirche St. Michael. Die steile Freitreppe mit 54 Stufen ist die Bühne, das Publikum sitzt auf dem Marktplatz. Die Bühne, also die Freitreppe, stellt eine echte Herausforderung für das Ensemble, die Profi-Schauspieler, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, Mitglieder des Großen und Kleinen Siederhof, Chor der Landfrauen und Statisten dar. Teilweise sind bis zu 200 Personen auf der Treppe zu sehen. Unsere „Oldies“ haben den gemeinsamen Theaterabend sehr genossen – wir auch. Die Jugend, begleitet von uns als Mittelalter, ließ den Abend an der Hotelbar bei karibischen Cocktails ausklingen. Mai Tai war der beste – und ohne Nachwehen im Kopf.

Ein offizielles Video gibt es unter https://www.youtube.com/watch?v=-ivC0szkqRU zu sehen.

Schw (71k)

Kultursommer in Deutschland_1

Trinidad – Tobago – Barbados – Frankfurt – Stuttgart = 33 Stunden Reisezeit. Wir sind zu Hause und freuen uns über das bunte und vielfältige Kulturprogramm in unserer Region. Donnerjazz, im Sommer im Freien auf dem „Dulk“ (www.jazzkeller-esslingen.de) und der Donnerjazz im Jazzclub Armer Konrad in Weinstadt (www.jak-weinstadt.de), in der kalten Jahreszeit, zählt zu unseren Pflichtterminen. Wir treffen die „üblichen Verdächtigen“ und es ist, als wären wir nicht 15 Monate unterwegs gewesen. Der Trollinger-Lemberger (ein für Nicht-Württemberger ungenießbarer Rotwein) schmeckt mit Musikuntermalung noch besser. Peer erklärt sich bereit für uns Taxi zu spielen, damit wir das Open-Air-Feeling vollumfänglich genießen können. Das Wetter gibt alles, um uns die Umstellung von karibischer Hitze auf mitteleuropäische Temperaturen erträglich zu machen. Beeindruckende Sonnenuntergänge am späten Abend über Stuttgart, lange Tage und kurze Nächte.
Auch daheim ist es schön.

P1100010 (2)k

Trinidad_19

At Peake´s (41k)

Der Donnerstag begann mit dem Gefühl „welche Katastrophe wartet heute auf uns“. Das heißt, eigentlich begann der Donnerstag erst mal gar nicht, weil der Mechanikus nicht erschien. Walter hatte ihm eine Galgenfrist bis 11 Uhr gelassen und ging dann zum Office. Das Office ist ein ausgedienter Wellblechcontainer, die Werkstatt befindet sind davor im Freien. Aktuell liegt dort ein riesiger Schiffsmotor zur Reparatur, abgedeckt mit einer Plastikplane. Alles no problem. Der Cheffe war zufällig vor Ort und erklärte, dass der Mechanikus in den Süden fahren musste, um die Dieseleinspritzdüsen abzuholen. Er würde aber anschließend zu uns aufs Schiff kommen. Er kam. Die Einspritzdüsen wurden eingebaut, der Kühlwasserkreislauf mittels Wasserschlauch und Eimer (irre viel Süßwasser im Schiff) überbrückt und der Motor wurde gestartet. Der Yanmar sprang auch an, aus dem Auspuff kam Abgas und Wasser. Meterweit ins Gelände gespritzt. Dann spritzte nichts mehr. Die Kühlwasserpumpe streikte. Ich war kurz vor dem Heulen und Walter kurz vor dem Kollaps. Der Yanmar hat uns immer zuverlässigst gedient – und jetzt nach der Pflegeeinheit machte das System Zicken. Never change a running system. Mechanikus musste mehrfach den Cheffe anrufen und zum Schluss kamen sie überein, dass sie unseren alten Impeller wieder einbauen, weil vorher hatte ja alles super funktioniert. Es ging dann auch, aber wir trauen dem Frieden nicht. Wenn das Schiff wieder ins Wasser kommt, ist erst mal Motorfahrt in der Chaguaramasbucht angesagt.

At Peake´s (53k)

Nächste Baustelle: Tausch des Wellenlagers. Hier musste ein Spezialist zu Hilfe geholt werden, weil das Wellenlager herausgepresst werden muss. Erstmal wurde eine der zwei Sicherungsschrauben abgedreht und musste herausgebohrt werden. Die Ersatzschrauben musste Walter beim Händler nachkaufen. Dann wurde ein langer Gewindestab durch das Wellenlager gesteckt, vorne mit einer Mutter und Unterlagscheiben, und hinten auch mit diversen Unterlagscheiben. Sinn dieser Übung: Durch das Anziehen der Schraubenmutter Druck auf die Unterlagscheiben zu bringen um das alte Wellenlager heraus zu drücken. Sollte ich erwähnen, dass die Gewindestange abgebrochen ist? Irgendwie, ich wollte es gar nicht mehr wissen und schon gar nicht mit ansehen, war das alte Wellenlager dann draußen. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Harakiri-Aktion hatte offensichtlich keiner gerechnet, denn es war kein neues Wellenlager zur Hand. Nein, das müssen Sie (also Walter) kaufen. Das gibt es im Süden. Schön, dass der Mechanikus ein Auto hat und mit mir zusammen zum Marine-Store gefahren ist um das Wellenlager zu kaufen. Nur weil Walter nachdrücklich die Vollendung der Arbeit einforderte, wurde das neue Wellenlager dann noch eingebaut. Die Jungs wollten mittendrin Feierabend machen. Um die flexible Wellenkupplung wieder zu montieren benötigten wir wieder das Manual von SVB, das ich sicherheitshalber auf dem Desktop gespeichert hatte. Vorausschauend. Man kennt ja mittlerweile seine Pappenheimer.

Trinidad_18

Zwei gute Nachrichten und eine kreuzschlechte. Der Segelmacher Superb hat gute Arbeit geleistet. Das Bimini ist sehr gut verarbeitet und hier passt auch das Preis-Leistungsverhältnis. Der Metallbauer hat endlich das letzte Drittel seines Auftrages erledigt und den „Galgen“ für das Heraufheben und Herablassen des Außenborders für das Dinghy montiert. Er hat sich an den Kostenvoranschlag gehalten, die Ausführung der Arbeiten war in Ordnung, war ja auch nicht sehr anspruchsvoll. Die Aufträge hatten wir in der 22. Kalenderwoche vergeben und nun haben wir die 27. Kalenderwoche – alles dauert endlos lange. Dies waren die zwei guten Nachrichten. Die schlechte Nachricht betrifft den Auftrag „Motorinspektion, Wellenlager und Ruderlager“. Ich könnte heulen vor Zorn. Am Montag um 13 Uhr fing es mit der Motorinspektion an. Tausch des Ölfilters, des Dieselvorfilters, des Dieselfilters und des Impellers. Die zu tauschenden Teile mussten wir selbst stellen. Wie gut, dass Meister Tanno Kruse von der Werft Hooksiel so vorausschauend war und uns mit diesen Ersatzteilen auf die Reise geschickt hatte. Am Dienstag wurden noch die Dieseleinspritzdüsen ausgebaut und zum Reinigen geschickt. Soweit so gut, dieser Part ging ja noch ganz geregelt von Statten. Die ganz harte Nummer am Dienstag war die dilettantische Aktion „Ruder ausbauen“ um die Simmerringe im Ruderlager tauschen zu können.Ich musste vom Schiff runter, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, wie und mit welchen Werkzeugen (letztlich noch mit einem Vorschlaghammer) auf das Ruderlager eingedroschen wurde. Der Key, also der Sicherungssplint, der verhindert, dass der Ruderquadrant durchdreht, war irgendwie verpfuscht. Er ging nicht vor und nicht zurück. Alles wurde versucht, selbst Erhitzen mittels kleinem Flammenwerfer (selbstredend im Schiff). Zum Schluss haben Walter und der Mechanikus abwechseln von links und rechts mit dem Vorschlaghammer auf ein Stemmeisen geschlagen, das sie oben auf den Key aufgesetzt hatten. Der blanke Horror. Die Fräsung für den Key im Ruderschaft ist ganz leicht s-förmig. Ob das so sein muss, wir bezweifeln es! Das Ruder ist jetzt draußen und steckt in einer kleinen Sandkuhle.

Ruder in der Grube

Das Highlight kam am Mittwochnachmittag: Aktion Welle ziehen um das Wellenlager zu tauschen. Der Mechanikus hatte nicht den geringsten Plan, wie die flexible Schraubenwellenkupplung von der Welle zu trennen ist, damit die Welle nach hinten rausgezogen werden kann. Wir mussten googeln und haben über SVB sogar ein mehrsprachiges Manual für ein ähnliches Model gefunden. Erst danach ging es einigermaßen kontrolliert über die Bühne. Aber dann war Feierabend. Im und ums das Schiff sah es aus, wie nie zuvor! Alles angefangen, Motor, Ruder, Welle, nichts fertig.

At Peake´s (12k)

Ich hatte ein beklemmendes Totalschaden-Gefühl. Vor dem Schlafengehen mussten wir beide zur Notfallmedizin greifen (braune Flüssigkeit mit 40 Umdrehungen).

Trinidad_17

Außer uns gibt es noch andere „Bewohner“ auf dem Peake-Gelände. Ich bin mir sicher, dass sie fähig sind eine Bauleiter hinaufzuklettern. Ich hoffe, wir Menschen schrecken sie ab. Ungern hätte ich ein giftgrünes Haustier – das tut so in den Augen weh.

Mitbewohner bei Peake´s

Mitbewohner bei Peake´s

Wer hat es gewagt meine Mittagsruhe zu stören?

Wer hat es gewagt meine Mittagsruhe zu stören?