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Letzte Mietwagentour von Valladolid zurück nach Chichen Itza, nach Coba und nach Hause auf die Isla Mujeres
Wieder ein früher Start ohne mexikanisches Frühstück. Wir sind beide noch angeschlagen und deshalb kauften wir uns Bananen und Wasser zum Frühstück. Nachdem wir gestern den Touristen-Hotspot Chichen Itza auslassen mussten, fuhren wir heute früh die 45 Kilometer wieder zurück. Es hat sich nicht gelohnt. Die Mayastätten gehen im Touristenrummel unter. Vor lauter Souvenir-Verkäufer kommt man sich vor wie auf einem großen Jahrmarkt. Die Mayatempel sind zwar auch sehr sehenswert, aber die Ausgrabungen in Palenque haben uns wesentlich besser gefallen. Als wir gegen 12 Uhr das Gelände wieder verließen, sahen wir unzählige Busse auf dem Parkplatz. Das ist nicht mehr schön.

Chichen Itza

Chichen Itza

Chichen Itza

Chichen Itza

Wir fuhren weiter zur nächsten Ausgrabung, der Mayastätte Coba. Wir drehten auf dem Parkplatz um, Chichen Itza Rummel eine Nummer kleiner. Darauf hatten wir keine Lust. Bereits um 16:30 waren wir auf der Autofähre zur Isla Mujeres und bei Tageslicht zu Hause auf der Sunrise.

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Gestern als wir nach Ciudad del Carmen reingefahren sind, haben wir gedacht, was für eine häßliche Stadt. Ciudad del Carmen am Golf von Mexiko, bitte nicht mit der Touristenhochburg Playa del Carmen auf der Yucatán Halbinsel, gelegen am Karibischen Meer, verwechseln.
Wir waren froh, dass unser Hotel ein Speiserestaurant hatte und wir nicht mehr außer Haus mussten. Hätten wir es nur gemacht! Vielleicht gibt es in Ciudad del Carmen auch hübsche Ecken. So aßen wir für teuer Geld im Hotelrestaurant zu Abend. Walter Steak, Kartoffeln und knackiges Gemüse, Elke Butterfisch, Shrimps, Reis und knackiges Gemüse. In der Nacht ging es dann los. Montezumas revenge. Volle Lotte aus allen Körperöffnungen bei Elke und bei Walter nur der Bereich unterhalb des Äquators. An Frühstück nicht zu denken. So fuhren wir leicht bis ziemlich lädiert ohne Frühstück los in Richtung Campeche, Mérida, Chitzen Itza und Valladolid. Mehrfach musste Walter unterwegs auf dem Standstreifen anhalten. Schnell Sichtschutz für Elke aufgebaut, also Beifahrertüre und die hintere Türe auf der Beifahrerseite auf, und dazwischen Feuer frei…
So elend ging es mir noch nie auf unseren Reisen. Von der Zika-Infektion 2015 auf Martinique mal abgesehen. Wir mussten die Mayastätte Chitzen Itza auslassen, außerdem hatte es den ganzen Tag geschüttet wie aus Kübeln. Wir fuhren direkt ins Hotel nach Valladolid. Bei einer Apotheke bekamen wir die benötigten Mittel, unsere Medizinbox war leider auf dem Schiff verblieben. Ist immer so, wenn man was braucht….
Mittlerweile ist es so, dass zumindest die zweite Medikamentengabe im Magen geblieben ist. Dann kann es ja nur aufwärts gehen.
Wir denken, dass es der Auslöser dieser Plage das knackige Gemüse war, denn das hatten wir gemeinsam. Dass es uns nach so einem europäischen Mahl erwischt, hätte ich nie geglaubt. Haben wir doch in den letzten Jahren alles gegessen, was die Einheimischen auch essen. Sushi, Ceviche camarón, Camarones und Fisch in allen Zubereitung etc. Ging alles ohne Probleme.
Hier noch einige Fotos der schönen Stadt Valladolid

Valladolid

Valladolid

Valladolid

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Chiapa del Corzo
Kurz nach Acht in der Früh stehen wir am Anleger der Lanchas (hochmotorisiere Fischerkähne). Individualreisende müssen warten, bis entweder 8 oder 15 Personen zusammen kommen. Uns einer Reisegruppe anzuschließen (gegen Bezahlung selbstredend) die ihr Boot nicht ganz voll kriegt wird uns zunächst verwehrt. Wir warten einige Zeit. Mittlerweile rollen immer mehr Busse an und laden ihre Klientel aus. Es wird voll und wir stehen immer noch ohne Ticket am Anleger. Das ist nicht gut. Auf nochmalige Anfrage und dem Hinweis, dass wir gestern um 14 Uhr ebenfalls nicht zum Zug kamen, dürfen wir Tickets kaufen. Wir bekommen eine Schwimmweste übergezogen, füllen eine mexikanische Reisegruppe auf und sitzen auch schon im Boot. Der Bootsführer spricht nur spanisch. Egal. Gucken ist wichtiger. Leider ist es sehr bewölkt und es fängt an zu nieseln. Die Wolkendecke drückt in die Schlucht und findet nicht wieder heraus. Das mindert die Qualität der Fotos immens, nicht jedoch den direkten Eindruck. Wahnsinn, bis zu einem Kilometer hoch sind die senkrechten Wände. Die Entstehung des Sumidero begann vor 35 Millionen Jahren, etwa gleichzeitig mit dem Grand Canyon in Arizona. Im Fluss leben Krokodile und Flussschildkröten. In den Felshöhlen leben Aasgeier, in Bereichen mit Bewuchs turnen Klammeraffen in den Bäumen herum. Leider fahren die Ausflugsboote nicht bis zum Chicoasén-Staudamm mit der 261 Meter hohen Staumauer, die mit zu den höchsten der Welt zählt.

Einfahrt in den Sumidero Canyon

Sumidero Canyon

Christmas Tree

Klammeraffe

Canyon Bewohner

Mit full speed durch den Canyon

Nach unserem Ausflug auf dem Wasser setzen wir uns ins Auto und fahren in den Canyon Nationalpark. Hier gibt es vier Miradores (Aussichtsplattformen) hoch über dem Canyon. Je höher wir fahren, desto dichter wird die Wolkendecke. Es ist kalt und vor allem sehr feucht. Wir kehren zeitig ins Hotel zurück.

Canyon von oben bei Regenwetter

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Tour 3 Palenque – Sumidero Canyon

Unsere Fahrt von Palenque nach Chiapa de Corzo
Eigentlich nur 264 Kilometer. Gefühlte 10 Stunden waren wir auf der Piste. Ja, Piste nicht Straße. Seither waren die Straßen so, dass wir immer einen Schnitt von 80 Kilometer pro Stunde halten konnten, aber heute war es zum Vergessen. Die 199iger Straße durch die Hochebene und Berge von Chiapas mit gefühlten 10.000 Speedbumbs (Geschwindigkeits-Ausbremsungs-Beton-und/oder Lehmhügel quer über die Straße) von Palenque bis San Cristobal de las Casas kostete uns wirklich Nerven. Die Schlaglöcher hielten sich in Grenzen. Aber vor jeder Hundehütte, also fast alle 50 Meter gab es einen Speedbumb. Wenige davon staatlich mit Hinweisschild, z.B. berechtigterweise vor Schulen, der überwiegende Teil jedoch war von den wenigen Bewohnern entlang der Straße in Eigenregie aufgeschüttet. Teils aus festgefahrenem Lehm, teils Schotter, teils Zement und Betonreste. Der Zweck der Übung, den Verkehr auszubremsen bzw. zum Stehen zu bringen um den Autofahrern Getränke, Früchte, frittiere Undefinierbarkeiten auf’s Auge zu drücken. Wir können es wirklich nachvollziehen, dass durch den Verkauf dieser Sachen das Familieneinkommen aufgebessert werden soll. Aber bitte alles in einem allgemein verträglichen Rahmen. Ganz hart brachten es die Anwohner in der Nähe der Agua Azul Wasserfälle. Zwei Frauen hielten ein Seil mit bunten Bändern quer über die Straße. Straßensperre. Beim ersten hatten wir einen Wagen vor uns der anhielt; beim zweiten fuhren wir im Schritttempo einfach weiter und das Seil flutschte über unser Dach; beim nächsten reagierten die Frauen schneller und legten das Seil auf die Straße damit wir drüber fahren konnten. Einfach entschlossen ignorieren. Entlang der Straße sind viele Ständchen, die die farbenfroh bestickten Blusen und Kleider anbieten. Sehr gerne hätte ich mir eine Bluse oder ein Hängerkleid gekauft. Aber aufgrund der Art und Weise, wie einige wenige der Dorfgemeinschaft gegenüber Autofahrern/Touristen auftreten verging mir jedwede Lust das Seitenfenstern einen Spalt zu öffnen, geschweige einen Fuß aus der Autotüre zu stellen oder gar auszusteigen. Eine Minderheit versaut der Mehrheit der Gemeinschaft das Geschäft.
In der Nacht sind dann die Männer dran, den Wegezoll einzufordern. Man ist tunlichst angehalten sie nicht zu ignorieren und zu bezahlen. Wir waren vorgewarnt diese Strecke ja nur tagsüber zu fahren, woran wir uns auch halten. Polizei? Machtlos. Empfiehlt nachts gar nicht und tagsüber nur in Gruppen zu fahren. Das mit den Gruppen ergibt sich durch das ewige Abbremsen und wieder Anfahren von selbst.

San Cristobal de las Casas

Ab San Cristobal de las Casas ging es dann flotter über die Mautstraße 190 D. Trotzdem erreichten wir erst gegen 14 Uhr den Schiffsanleger am Sumidero Canyon, zu spät um noch eine Lancha für die Fahrt in den Canyon zu bekommen. Die letzte legt um 15 Uhr ab und war bereits ausgebucht. Für einen Besuch im Sumidero Nationalpark war es ebenfalls zu spät. So werden wir nun entgegen unserer Planung zwei Nächte im Hotel in Chiapa de Corzo am Rio Grijalva verbringen und unser Sightseeing-Programm morgen durchziehen.

Chiapa del Corzo

Chiapa del Corzo

Chiapa del Corzo

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Mayastätten Palenque und Cascadas Roberto Barrios
Sightseeingtour Individuell. Am Vormittag besuchen wir den Naturpark in Palenque und die darin verborgenen Mayatempel. Nur etwa 5 % dieser Mayastadt ist ausgegraben und der Öffentlichkeit zugänglich. Für uns reichen die 5 %. Umfassende Informationen bietet das www.. Eine deutsche Reisegruppe ist auch schon da. Wir besichtigen wir die Tempelanlagen und eine Grabstätte. Mich wundert, dass wir sämtliche Tempel über die steilen Außentreppen betreten dürfen. Zunächst haben wir Hemmungen die heiligen Mayastätten zu betreten, aber nachdem die komplette Reisegruppe über die Ruinen stiefelt, folgen wir. Überall stehen Schilder mit Erklärungen in spanisch und englisch, einen Guide benötigt man hier nicht.

Maya Tempel Palenque

Maya Tempel,Palenque

Maya Tempel Palenque

Maya Tempel Palenque

Am Nachmittag stehen die Wasserfälle Cascadas Roberto Barrios auf unserem Plan. Unterwegs müssen wir tanken. Kostet 638 Peso. Walter zählt 650 Pesos aus seinem Geldbeutel und gibt mir den Betrag. Ich reiche ihn dem Kassierer, der bei mir am Seitenfenster steht. Er zögert kurz, fragt woher wir kommen. Aha Alemana. Dann reklamiert er, den übergebenen Betrag. Statt einem Fünfhunderter, einem Hunderter und einem Fünfziger hat er urplötzlich nur noch einen Hunderter und zwei Fünfziger in der Hand. Walter sagt, übler Taschenspielertrick, aber das nützt alles nichts. Der Kassierer streckt mir einen Fünfziger wieder durchs Fenster und fordert vehement einen Fünfhunderter. Glatt abgezogen! Was soll man da machen. Kaum zu glauben, aber uns fällt nichts ein außer 450 Pesos in den Wind zu schreiben. Das nächste Mal wenn mich einer fragt woher ich komme, dann sage ich, ich bin ein Ailien.
Die Stimmung ist kurzzeitig im Eimer. Das ändert sich jedoch als wir bei den Wasserfällen ankommen. Viel größer und weitläufiger als die Reach Falls in Jamaika. Drei parallel laufende Wasseradern laufen über glatt geschliffene Felsen. Auf einer Länge von geschätzten zwei Kilometern reiht sich ein Bade- und Schwimmbecken an das andere. Das Wasser ist milchig grün, aber sehr erfrischend (für mich, Walter zieht es vor Fotos zu machen). Das Beste ist, dass nur wenige Touristen da sind. Die Wasserfälle sind etwas abgelegenen, 36 Kilometer von Palenque entfernt.


Roberto Barrios Wasserfälle

Roberto Barrios Wasserfälle

Roberto Barrios Wasserfälle

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Tag 2 Fahrt von Chetumal nach Palenque

Reisetag!
Wir sind gut in Palenque angekommen. Wir haben ein total witziges Hotel. Ein Autohotel. Das Auto wohnt mit im Reihenhaus. Im EG ist die riesige Garage, darüber ein großzügiges Appartement. Alles neu und quietsch sauber. Gut gebucht.
Die Fahrt hierher ist schnell beschreiben. 350 Kilometer geradeaus, immer an der Grenze zu Belize und Guatemala entlang und dann links abbiegen und 130 km gerade aus. Unterwegs immer wieder die Warnschilder, dass die Sonne Spiegelungen auf der Fahrbahn verursachen kann, Fata Morgana auf der Piste, und auch dass der Fahrer Pause machen und ja nicht übermüdet fahren soll. Die ersten 250 Kilometer waren wir fast allein unterwegs, so gering Verkehr ist in dieser Region von Mexiko. Wenige Siedlungen befinden sich entlang der Straße. Immer wieder gibt es Kontrollstationen der Polizei, die passiert werden müssen. Beim Abzweig von der Straße 186 auf die 199 nach Palenque müssen wir sogar durch ein Labyrinth von Absperrungen/Viehgatter fahren. Kontrolle der Personen. Durch den Zoll müssen wir nicht, wir sehen nicht nach Drogen etc. aus. Die Strecke führt weiter zur Grenze nach Guatemala, deshalb die Kontrollen. Wir finden das gut und fühlen uns sicher.

Mexiko

Mexiko

Mexiko

Morgen geht es in den archäologischen Park von Palenque und zu den Wasserfällen.

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Route am 12.03.2019

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Unser Motto für die nächsten Reisetage. Unsere heutige Tour fängt in Puerto Isla Mujeres an. Ich weigere mich meine Reisetasche mit den Klamotten für 8 Tage die 3 Kilometer bis zum Fähranleger zu schleppen, also fahren wir mit dem Taxi. Am Fähranleger steht schon die Schnellfähre von Ultramar, die uns zügig nach Cancun rüber bringt. Vom Fähranleger müssen wir zum Flughafen, wo der Mietwagen wartet. Wir feilschen mit den Taxifahrern um den Preis. Der variiert von 65 US Dollar bis 600.000 Peso (27 €). Es hat sich rumgesprochen, dass sich die Schlitzohren einen Spaß daraus machen, die amerikanischen Touristen übern Block zu ziehen und sich hinterher diebisch freuen. Wir sind Europäer und bezahlen in Peso. Die Mietwagenverleihstation ist etwas außerhalb vom Flughafengelände, unser Taxifahrer hat das Schild „Enterprise“ übersehen und liefert uns bei irgendeinem Mietwagen-Verleiher ab. Er hat offensichtlich keine Lust mehr uns weiter rumzukutschieren. Die Mitarbeiter dort sind ausgesprochen freundlich und zuvorkommend und rufen für uns den Shuttleservice der Konkurrenz an. Würde bei uns in Deutschland Avis den Shuttle von Hertz anrufen? Eher nicht.
Wir bekommen unseren Kleinwagen schließlich innerhalb weniger Minuten und sind auch schon unterwegs. Die Strecke führt uns an der Riviera Maya entlang. Erster Stopp Tulum. Hier ist die einzige Mayastätte, die direkt am Meer gebaut wurde. Sehr beeindruckend. Genaue Beschreibung siehe www.

Mexiko

Begrüßungskomitee am Eingang zur Mayastätte Tulum

Mayastätte Tulum

Maya Tempel Tulum

Mayastätte Tulum

Nächster Halt ist der Naturpark Aktun Chen mit seinen Tropfsteinhöhlen und Unterwasserflüssen. Zusammen mit einem kanadischen Paar erhalten wir eine Führung. Es lohnt sich, solche Highlights am Nachmittag aufzusuchen, wenn die Tagesausflügler der umliegenden Hotels bereits wieder weg sind.

Aktun Chen Höhlen

Aktun Chen Höhlen

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Unser Problemkind Notebook kam in Finger eines kompetenten IT-Spezialisten. Eher ungeplant, aber manchmal fügen sich die Dinge zum Guten. Nachdem ich in der Hotelrezeption gefragt hatte, ob Sie mir einen Notebook-Doktor in Cancun und Umgebung raussuchen könnten, meinte die nette Dame, dass das nicht nötig sei. Sie hätte die Kompetenz im Haus. Ich könne ihr vertrauen und mein Problemkind bringen. Der Kollege von der IT kümmerte sich; schraubte das Teil auseinander und stellte fest, dass ein „Memory“ o.ä. gebrochen sei. Er bestellte für 1500 Peso (70 Euro) ein neues Teil und baute es ein. Perfekt. Nun fährt das Notebook wieder hoch und arbeitet mit mir. Hoffentlich noch sehr sehr lange. Ich werde es pflegen und hegen.

Entspannung zwischendurch; ansonsten waren wir damit beschäftigt unsere Inlandsausflüge zu organisieren. Es war geplant, wie in Kolumbien im letzten Jahr, wieder mit einem deutschen Reisebüro, das auf Lateinamerika spezialisiert ist, eine individuelle Reise zu buchen. Eine Woche lang haben wir E-Mails über den Teich geschickt und sind doch nicht zu Potte gekommen. Im März ist wohl halb Deutschland unterwegs in Mexiko. Alle Reisen ausgebucht. Da wir nicht bis in den April hinein warten wollen und können (da sind wir hoffentlich schon in Florida) haben wir selbst einen Mietwagen und Hotels für die ersten Tage gebucht. Das ging ohne Probleme. Am Dienstag geht es los. Bis dahin genießen wir den Komfort im Marina Resort (warme !!! Duschen, schöner Pool etc.).

Senor Pelicano


Und die bucklige Verwandtschaft

Mexiko

Playa Norte Isla Mujeres

Mexiko

Beliebstes Kubanisches Restaurant

Mexiko

Abendunterhaltung Kubastyle