Norderney

Seit heute sind wir zurück auf Norderney. Heute früh um 7:45 ging die Fähre von Juist nach Norddeich und um 10:30 die Fähre von Norddeich nach Norderney. Die Sunrise war mit Flugsand überpudert, es hat ja auch ziemlich gepustet in der letzten Woche. Wir wollen weiter nach Holland. Wir holen täglich die Wetterprognosen und stellen ebenso täglich fest, dass wir Wind aus Nord- West und knapp 2 Meter Welle im Seegatt zwischen Juist und Norderney nicht brauchen können. Um durchs Seegatt zu kommen, wollen wir es ruhiger! Für die 145 Seemeilen nach Ijmuiden rechnen wir mit 25 bis 30 Stunden und speziell in der Nacht wollen wir nicht gegen Wind und Welle anbolzen. Das kostet zu viel Kraft und geht aufs Material. Ab Donnerstag dreht der Wind auf Nord, so die derzeitige Prognose. Vielleicht zieht das Tief auch schneller durch. Schaun mer mal. Morgen wollen wir Fahrräder mieten und Norderney erkunden.

Juist

Wir haben Spaß und zu Hause ist Chaos! Beim Sohnemann ist der Heizungsbauer am analysieren, wo die undichte Stelle im Leitungssystem ist, bei Oma und Opa ist das Haustürschloss kaputt, die kommen manchmal nicht mehr in ihr eigenes Haus. Mal geht der Schließzylinder, mal nicht. Gut dass wir hier noch im deutschen Mobilfunk- und Festnetzbereich sind.
Hier auf Juist sind die Gäste, die Rentner haben Oberhand, im slow-motion-modus und die Vermieter sind total im Druck um die Wohnungen und Zimmer für die neue Saison zu richten. So auch Thekla und Thomas. Neue Betten, neue Matratzen müssen her. Ein Stockbett im Kinderzimmer der großen Wohnung im Obergeschoss macht Ärger, bzw. die Dachkonstruktion ist nur bedingt geeignet um mit einem Stockbett unterbaut zu werden. Der Obenschläfer würde sich wie ein Sandwich fühlen. Thekla und Walter sind sehr entschlussfreudig: Dach ist so, kann man nicht ändern, also Stockbett umbauen! Kreissäge wird mit dem Fahrradanhänger längs durch die Insel gekarrt (hier auf Juist gibt es keine Autos), Stockbett wird abgebaut und die ganze Konstruktion wird abgesenkt, damit derjenige, der oben schläft auch aufstehen und runter klettern kann. Die beiden haben viel Spaß dabei.
Am Montagabend gehen wir gemeinsam zum Mundart-Theater (wir Schwaben verstehen nur Bruchstücke), am Mittwochabend zu Martin Fromme (Comedian) und heute Nachmittag Jazz im Haus des Kurgastes (www.coastmen.com). Das Konzert war leider nur spärlich besucht, liegt wahrscheinlich daran, dass die Zielgruppe der Band momentan nicht auf Juist weilt. Schade!

Töwerland – Zauberland

Die Sunrise muss alleine im Hafen von Norderney bleiben, da sie leider für das Juister Wattfahrwasser nicht geeignet ist. Wir sind gestern um 12:45 von Norderney mit der Fähre nach Norddeich und von Norddeich um 14:45 mit der Fähre nach Juist gefahren und machen nun eine Woche Urlaub im Urlaub. Ist schon witzig, für ca. 1 Seemeile Entfernung zwischen beiden Inseln haben wir 4 Stunden gebraucht.
Juist ist einfach viel zu schön um daran vorbei zu segeln! Auf Juist wurden wir sehr herzlich von Thekla und Thomas empfangen und sofort mit köstlichem, selbstgebackenem Apfelstrudel mit Vanilleeis und Sahne bewirtet. Wir hatten so viel zu bequatschen, dass Thomas fast seinen Insulanerstammtisch verpasst hätte. Thekla und Thomas haben im Ortsteil Loog ein schönes Haus mit Ferienwohnungen (http://www.haus-likedeeler-juist.de/) ihr Motto: Geht nicht, gibt’s nicht! Ein Paradies zum Entspannen und auch ein Paradies für Kinder. Für unsere Kids war ein Sommer ohne Juist kein Sommer. Auch ich wurde bereits im Kindesalter vom Juistvirus infiziert – und den Virus wollte und konnte ich bis heute nicht besiegen!

Norderney

Um 5:30 Wecken. Um 6:15 sind wir aus dem Hafen draußen. Wir mussten nur einen Nachbarn wecken und wegschicken. Zeitplan: gegen 13:00 Uhr Ansteuerungstonne Dovetief vor Norderney. Um 14:55 ist Hochwasser auf Norderney und wir können nur mit auflaufendem Wasser und frühestens 2 Stunden vor Hochwasser ins Dovetief reinfahren. Der Zeitplan geht auf, aber auf den Kartenplotter, mit den neuesten Seekarten, darf man sich nie und nimmer verlassen! Die roten Fahrwassertonnen sitzen ganz woanders. Wir verlassen uns auf die Tonnenleger vom Wasser- und Schifffahrtsamt und kommen gut im Hafen an. Bereits um 15:00 sind wir am Steg im Yachthafen Norderney fest. Jetzt gerade erlebt die Sunrise eine Premiere: Sie sitzt im Schlick fest, weil ihr das Wasser unter dem Hinter weggelaufen ist. Aber in einer Stunde sieht es schon wieder anders aus.

Helgoland

Gegen 17:00 kommt Hektik auf. 6er Päckchen werden gebaut, die Sunrise mittendrin. Landleinen ausgebracht, am Bug und am Heck, über 4 Schiffe hin und zurück. Das ganze Programm gefühlte 10 Mal – es war nur drei Mal, aber wenn 5 Personen hin und her rennen multipliziert sich das. Ist aber in Ordnung, wenn der Windquirl heute Nacht kommt und den Hafen durchrührt, dann sind wir froh. Heute um die Mittagszeit sind wir zur Tankstelle in den Binnenhafen rüber gefahren, weitere Aktivitäten haben wir uns erspart. 200 Liter Diesel sollte eine Weile reichen.

Leinen los

Der Tag hat ganz gemütlich mit einem späten Frühstück angefangen und endete im Hafen von Helgoland. Eigentlich wollten wir ja die Jade runter nach Wilhelmshaven in den Nassauhafen um die letzten Lebensmittel zu besorgen und von der Schleuse unabhängig sein – aber nachdem der Werftmeister uns gesagt hat, dass wir bequemer die 5 km zum Edeka in Hooksiel laufen oder mit dem Schiff in den alten Hafen Hooksiel rauffahren, haben wir beschlossen um 15:00 Uhr mit der Nachmittagsschleusung auszuschleusen und gleich nach Helgoland zu gehen. In Helgoland kann man schließlich mehrwertsteuerfrei einkaufen und zum Tanken und Flüssigkeitsproviant auffüllen wollten wir eh die Tage her. Also weshalb nicht! Die Sunrise ist topp in Schuss, was hält uns? So gegen 13:40 ist vor der Schleuse plötzlich Schiffsbetrieb. Zwei Segler und ein Bagger dümpeln eindeutig vor der Schleusenkammer. Wir checken die Lage von unserem Liegeplatz aus und sehen kurz vor 14 Uhr das grüne Doppellicht an der Schleuse. Sonderschleusung? Spielt uns voll in die Karten, um 14:30 ist Hochwasser, sodass wir mit ablaufendem Wasser aus der Jade raus können. Blitzableger und ab in die Schleuse. Walter lässt mich auf den 200 Metern zur Schleuse die Festmacher und Fender noch zweimal umhängen und macht (wie immer) mit der Backbordseite fest. Die Nordsee empfängt uns bestens gelaunt, kein Wunder bei einer halben Flasche Friesengeist als Opfergabe für Neptun! Kaum Welle und wenig Wind, der jedoch aus NNE. Helgoland liegt so ziemlich genau in NNE, sodass wir nur in der Jade einige Seemeilen segeln können, der Rest der Strecke wird unter Motor zurück gelegt. Ganz entspannt, der Gustav (Autopilot) steuert und der Otto (Schiffsmotor) schiebt. Gegen 20 Uhr sind wir fest. Blitzfestmacher, klar Schiff und um 20:45 sitzen wir schon im Oberdorf!!! Im Fischrestaurant, warme Küche bis 21 Uhr, Glück gehabt.

EEG

Energie-Einspeisung-geht. Wir haben das EEG bei uns umgesetzt. Windgenerator, Solargenerator, Brennstoffzelle und Strom über die Lichtmaschine vom Motor. Vier neue Batterien mit insgesamt 500 Ah. Die wichtigsten Verbraucher: Navigation, Funk und Kühlschrank sind energietechnisch abgesichert. Zu Hause machen wir uns weniger Gedanken woher und wie der Strom (aus der Steckdose) kommt. Hier an Bord ist es so, dass wir auf Wind, Sonne, Methanol und Diesel angewiesen sind und wenn die fossilen Brennstoffe aus sind, hoffen wir, dass die Sonne nicht untergeht.
Die Werft und der Schiffselektroniker haben unsere kurze Abwesenheit genutzt um unbeobachtet, ohne unqualifizierte Bemerkungen unsererseits die Auftragsliste abzuarbeiten. Auch unser Sorgenkind die Klimaanlage macht wieder auf liebes Kind. War ein Software-Anwender-Fehler, in der 3. Menu-Ebene war eine falsche Voltangabe hinterlegt – weiss der Geier, wie und wer das so hinterlegt hat, da muss man erst mal draufkommen! Jetzt tut sie. Auch die Kontakte auf der Platine sind jetzt wieder alle sauber, war nämlich die erste Aktion von LEXA. Und seit heute wissen wir, dass die Klimaanlage nämlich auch heizen kann!!! Wenn am Display eine Themperatur eintippt wird, die über der Raumthemperatur ist, springt das Gerät in den Heizmodus! Echt krass, jetzt wo wir uns entschieden haben, den Norden zu verlassen.
Walters beste Tat war heute: Hechtsprung zum Steuerbord-Heck um die neue, leicht geschwenkte Solarzelle zu retten. Der Nachbarlieger ist um 17 Uhr aus der engen Box raus, die Crew hing schon bei uns an der Relingsstütze zum Abhalten und Walter hat blitzartig die Solarzelle hochkant gestellt. Alles gut!
Meine beste Tat: Bolognese-Pasta-Sauce auf die frisch gewaschenen Tischsets zu sauen. Ja, das mit der Dreckwäsche ist ein Problem und zwar ein ungeklärtes.

ALT 121

Nach einem kurzen Aufenthalt zu Hause im Remstal sind wir seit gestern Nacht wieder in Hooksiel. Es war klar, dass ich am 25.04. zu Hause sein wollte, weil mein Vater am 24.04. eine geplante Operation hatte. Ist alles soweit gut gegangen, er durfte am Samstag bereits wieder nach Hause. Walter musste ebenfalls mit nach Hause, da hier immer neue Fässer aufgehen! Aktuell spinnt die Heizungsanlage wieder, ist ja auch schon 13 Jahre alt! Liegt aber nicht am Heizkessel selbst, sondern supergaumäßig an den im letzten Frühjahr neu verlegten Heizrohren für die Einliegerwohnung. Die Heizung verliert Wasser und das vermutlich über irgendeine Verbindungsstelle im neuen Leitungssystem. Das heißt, seit einem Jahr tröpfelt pro Tag ca. 1 Liter in den Estrich. Der Installateur zeigt sich einsichtig und hat sich dem Problem angenommen. Das bedeutet, dass im neu gefliesten Bad der Boden wieder aufgeklopft werden muss. Schöne Scheiße. Da hat der Sohnemann jetzt eine echt verantwortungsvolle Aufgabe, nämlich die ganze Aktion zu überwachen.
Meine Fahrt nach Hause war ja lang geplant, ich wollte die lange Strecke nicht alleine mit dem Mietwagen zurück fahren und deshalb hatte ich den Flug nach Bremen und die Bahnfahrt nach Hooksiel gebucht. Walters Rückreise war ungeplant und deshalb sind wir zu zweit ausnahmsweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hooksiel zurück gefahren.
Bis Wilhelmshaven kein Problem. Die halbe Stunde Verspätung des Fliegers hat uns nicht gekratzt, hatten wir doch in Bremen 3 ½ Stunden Aufenthalt (schönes Wetter, Stadtbummel und lecker Abendessen beim Italiener). Dann mit dem Regionalexpress bis Oldenburg, von Oldenburg mit der Nordwestbahn bis Wilhelmshaven, Ankunft 22:19 Uhr. Deutsche Bahn – geht doch! Weiterfahrt mit dem Verkehrsmittel Bus ALT 121 ab Wilhelmshaven ZOB um 22.35 Uhr nach Hooksiel – so war es gebucht. ZOB Wilhelmshaven, 3 Leute warten. Kein Bus weit und breit. Um 22.35 fährt ein Taxi her, die 3. Person steigt ein und nun stehen nur noch 2 Personen dumm rum. Offensichtlich Touristen mit Sack und Pack, WIR!!! Dem Taxifahrer kommt das doch komisch vor, hält nochmals an und fragt uns, wo wir denn hinwollen. „Nach Hooksiel mit dem Bus ALT 121.“ Er: „Na der Bus fährt um diese Zeit nimmer. Da müsst ihr zwei Stunden vorher anrufen und das Ruftaxi bestellen – und das bin ich!“ Ich: „Oh, das wussten wir nicht, steht hier auf der Buchung auch nirgends drauf, da haben wir jetzt ein Problem.“ Er, augenverdrehend: „Na dann steigt eben ein, ich nehme euch mit.“ So landen wir für 3,40 Euro/Person um 23.10 Uhr in Hooksiel am ZOB. Superpreis, ein Taxi von WHV zur Werft kostet 50 Euro. Vom ZOB sind es noch 5 km zur Werft Hooksiel. Der für diesen Bezirk zuständige Taxibetrieb meldet sich nicht mehr – also laufen wir los und wecken mit unserem Rollenkoffer ganz Hooksiel auf (Straßen sind hübsch gepflastert). Nach ca. 2 Kilometern, wir laufen im Neubaugebiet auf der Straße weiter, da diese geteert ist, kommt von hinten ein bekanntes Geräusch auf, ist ein Brummdiesel – kann nur ein Taxi sein. Wir hampeln rum, der Taxifahrer hat einen Gast drin und fährt weiter. Kurz darauf, bekanntes Geräusch, es brummt ein Taxi um die Ecke, der Taxifahrer hat seinen Gast ausgeladen, pickt uns auf und fährt uns zur Werft. Sehr angenehm, netter Mensch aus Hohenkirchen, eigentlich nicht sein Revier – aber egal, Ziel erreicht.
Verdammt noch mal, was bedeuten die 3 Buchstaben ALT vor der Busnummer. OLT kenn ich ja, das sind die, die mit ihren kleinen Fliegern über Friesland fliegen und auch unsere Lieblingsinsel Juist ansteuern, aber ALT kenn ich nicht. Muss wohl das Alternativangebot auf dem Boden sein. Vielleicht steht auch irgendwo was von Ruftaxi oder so… auf jeden Fall: Wer Lesen kann, ist klar im Vorteil!

Frühsport

Wecken vor 8 Uhr, und das im „Urlaub“! Der Werksmeister klopft vorsichtig an die Bordwand: „Ist der Lexa bei euch?“. „Nee“. „Aber seine Karre ist aufm Hof“…“Ähh – keine Ahnung“. Wir sind noch beim Frühstück und tatsächlich der Lexa klopft an die Bordwand. Wo auch immer er in der letzten Stunde gesteckt hat, jetzt ist er da! Zuerst wird die komplette Achterkoje leer geräumt, also Bettzeugs, Polster, Lattenrost raus und ins frisch aufgeräumte Vorschiff gestapelt (und gleich sieht es wieder aus wie bei Hempels). Das Kabel, das nämlich durch die gestern gebohrten Löcher kommt, muss jetzt von hinten unten ins Schiff rein, unter dem Bett durch, unter dem „Fußboden“ durch und in den Motorraum rein, wo die ganze Elektrokonfiguration ist. Klappt! Nun kommt das Problem mit der Klimaanlage (shame on me – aber die war da schon drin). Die tillt nämlich seit letztem Sommer, weil wir sie einfach ignoriert haben (ist in unseren Breiten auch völlig überflüssig) und genau deshalb schaltet sie sich immer selbstständig ein und bringt den Fehler AAA. Hat echt ein Eigenleben, das Teil. Tripple „A“ ist im Wertpapiergeschäft ja super – aber im Bereich Klimatechnik echt scheiße. Mal sehen was die Fachleute von Webasto dazu zu sagen haben.Schaun mer mal!

Termine, Termine….

Der Schlosser war pünktlich vor 8 Uhr am Schiff und hat mit Walter nochmals die Pläne für das Zusammenschweißen der Halterungen für die Solarpanels durchgesprochen. Im Heck rechts und links, also an steuerbord und backbord wird der mittlere Relingsdraht durch eine Metallstange ersetzt und hierauf wird die Halterung für die Solarpanels geschweißt. Damit auch die Sonne immer schön im richtigen Winkel draufscheinen kann, wird die ganze Konfiguration schwenkbar um die Mittelachse.
Dieser Prozess ist am Laufen. Der Schiffselektroniker hat nachmittags auch einen Besuch abgestattet, hat im Heck 2 Löcher für die Kabeldurchführungen gebohrt und sich dann wieder vom Acker, bzw. vom Schiff gemacht. Morgen…. Dieser Prozess läuft schleppend.
Am Nachmittag haben wir durch Zufall entdeckt, dass die Halterung der manuellen Lenzpumpe eingerissen ist, ist wohl beim Austausch der Wasserschläuche im Winterlager passiert und nicht bemerkt worden – kann so nicht bleiben. Die Halterung fährt morgen nach Weinstadt und wird mit Prothesenkunststoff repariert, weil so schnell kein Ersatzteil herzukriegen ist. Abends hat Walter noch den Tank vom Außenborder (kleiner Pisser genannt) gefüllt und festgestellt, dass der Verschluss undicht ist. Deshalb hat es in der Backskiste immer so nach Benzin gestunken und bei uns in der Achterkoje auch (ein bisschen). Jede Nacht die volle Dröhnung…
Ebenfalls am Abend war hier an Bord kurz Alarm! Weil Töchterlein morgen einen Termin in Wolfsburg hat, haben wir, damit sie sicher ankommt und nicht über die Autobahn brettern muss, ein Bahnticket gekauft. Sicher ist eben doch nicht sicher, die Deutsche Bahn hat ihren schlechten Ruf wohl schon zu Recht. Nachdem die Tochter eine geschlagene Stunde in Bietigheim-Bissingen auf den Regionalexpress gewartet hat, war klar, dass sie den ICE in Würzburg nach WOB nicht kriegt. Whatsapp hin und her, Telefonate, Bahnauskunft über die lahme WLan-Verbindung hier…. Panzersauer war das Mädel. Ich habe sie dann zurück !!! nach Stuttgart Hbf. und in Stuttgart in einen anderen ICE nach WOB dirigiert. Mal sehen, was das Zugbegleitpersonal hierzu zu sagen hat! Wehe DIE oder DER kommt der Tochter blöd, läuft sie/er in eine kapitale Druckwelle, die je nach Zeitablauf größer oder kleiner ist.