Last Friday at Curacao Marine
Es regnete den ganzen Tag in Strömen. Die Vektor läuft in einer kurzen Regenpause zwischen 15:00 und 15:30 Uhr aus. Gute Reise euch Beiden, wir sehen uns in Santa Marta/Kolumbien.
Wir müssen noch Ausklarieren und nutzen die kurze Regenpause um zum Zoll zu gehen. Leider wurde das uns bekannte, und nicht zu übersehende Zollgebäude an der Waterfront vor einigen Monaten von einem leichten Erdbeben leicht beschädigt, sodass die Zollbeamten interimsmäßig irgendwo im Freihandelshafen in kleinen Hütten untergebracht wurden. Die Schwierigkeiten für uns bestand darin, die richtige Hütte zu finden. Laut Vektor eine blaue unscheinbare mit zwei Eingängen. Bei uns war die nicht da. Die hat irgendwer da weggemacht. Bei uns war die gelb und der Pförtner am Vordereingang war für die Port Authority zuständig und der hatte keine Ahnung, dass quasi in seinem Rücken im Hintereingang der Zollmensch sitzt. So schickte der uns zunächst zu einem roten Gebäude, wo wir einen Beamten seines wohlverdienten Büroschlafes beraubten. Wir verwürfelten das Beamtenmikado, mit Erfolg. Er bewegte sich und hatte somit verloren. Wir waren die Gewinner auf ganzer Linie, wurden nämlich direkt mit dem Behördenfahrzeug abgeholt und vom roten Gebäude zum gelben Gebäude Hintereingang, Customs Office gefahren. Alles schön bunt hier. Alles gut, nur der Computer war noch nicht umgezogen. Also wurden Kopien von unserer Einklarierung gemacht, wenn nötig durchgestrichen und aus Ein- die Ausklarierung gemacht. Datumsstempel und Zollstempel drauf – gut ist. Na wir werden sehen.
Weiter ging es zur Immigration. Klitschnass kamen wir an und die Formalitäten waren flott erledigt. Nasse Hunde stinken und so ging das Prozedere schnell von statten – geschafft. Jetzt schnell zum Gouverneur de Rouville zum Trockenlegen. Na ja, eigentlich eher zur Happy Hour von 17 bis 18 Uhr. Da kosten nämlich die Cocktails nur die Hälfte und da trinkt der Schwabe schon mal Zwei für den Preis für Einen. So gestärkt machten wir uns auf den Weg zurück zur Marina – und blieben prompt beim sozializing Friday hängen. Da trifft sich die Seglergemeinschaft in der Palapa-Hütte zum Ratschen, Essen und Trinken. Die Marina spendiert das Bier und die Segler das Essen. Wir standen mit leeren Händen da, aber Martin aus Kanada hatte wieder seinen legendären Kartoffelsalat mit Würstchen ( hau alles rein und misch durch) gemacht, Reissalat und Eiersalat von Monika war auch zu genüge da, sodass wir uns keinen Kopf machen mussten und zu einem schwäbischen Abendessen kamen.
Wir werden euch Alle vermissen! Sechs Wochen in der Marina rumzuhängen verbindet doch irgendwie.
Wir gehen morgen weiter aber sehen uns wieder, irgendwann und irgendwo in diesem zirkulierenden System, wo jeder einen kennt, der einen kennt, der einen kennt, der uns kennt.
Curaçao_2018_11
ALLES im grünen Bereich
…. aber kurz vor der Abfahrt nach Kolumbien haben wir ein neues Problem. Das fest eingebaute Raymarine UKW Funkgerät hat sich hartnäckig und erfolgreich gegen unseren Funktionstest verwehrt. Der herbeigerufene Fachmann hat mit seinen Geräten durchgemessen und festgestellt, dass nichts rausgeht und nichts reinkommt. Schöne Wurst! Wir sollen das Gerät ausbauen und zu Raymarine nach England schicken. Läuft! Wir hoffen, dass unser Sohn uns das reparierte Gerät Ende März wieder mitbringen kann. Nun können wir auf hoher See leider die Kreuzfahrer (nächtlicher Klönsnack mit der deutschen AIDA) oder die Frachter nur noch anfunken, wenn sie uns in unmittelbarer Nähe passieren. Unser Handgerät hat nicht die große Reichweite, aber es reicht um die Marina anzufunken und mitzuteilen dass wir vor der Hafeneinfahrt sind und „um Einlass“ bitten.
Für Notfälle ist die UKW Funke eh nicht geeignet, da geht die EPrib, das Iriduim Satellitentelefon und das SSB Radio – alles funktioniert.
Curacao_2018_10
Es wird Zeit zu gehen
Ein letztes Mal zum „Gouverneur“ einen Sundowner trinken. Nochmal einen Mietwagen nehmen für den nächsten Großeinkauf. Die Erstaustattung ist aufgegessen und getrunken. Die letzten niederländischen Antillen Gulden unter die Leute bringen, ab jetzt wird nur noch in Dollar gezahlt. Spanischvokabeln in die Birne quetschen, damit wir auch schön artig guten Tag sagen können, in Kolumbien.
Zum Wochenende tut sich ein Wetterfenster auf.

Vorausschau für Freitag
Grundwind in grün – das freut das Seglerherz
Wie bei der Verkehrsampel, grün – fahren, gelb – neutral, rot – stopp
Durch ein dickes Tief im Nordatlantik geht dem Passat die Luft aus.
Wir können dann endlich mit weniger Welle um das Cabo De la Vela segeln. In den letzten Wochen gab es da nur Wellenberge mit bis zu sechs Metern! Das brauchen wir nicht und deshalb haben wir auch ganz brav gewartet. Die Seglergemeinde löst sich nun langsam auf. Als erster verließ uns Jürg, der Schweizer. Getrieben vom Hafenkoller verließ er schon am Freitag Curacao Marine. Er musste dies aber mit einer schlaflosen Nacht büßen. Es war noch zu viel Wind und Welle und erheblicher Schiffverkehr. Er ist dennoch gut nach Aruba rüber gekommen und kann sich nun am Ballermann in der Karibik vergnügen.
Wir werden Curacao vermutlich am Freitag verlassen und direkt nach Santa Marta in Kolumbien segeln. Einen Tag früher geht die Vector, Monika und Harald, raus und für Monika und Herbert von der Mon Juan dürfte das Wetterfenster auch bis Jamaika reichen.
Curaçao_2018_9
Der Zufall wollte es so. Es hat sich eine kleine deutsche Kolonie gebildet. Friedlich liegen drei deutsche Segelboote nebeneinander.
Das sind die Vector mit Monika und Harald, die Sunrise in der Mitte und die Mon Juan mit Monika und Herbert. Jörg aus der Schweiz mit seiner Melanie komplettiert dieses deutschsprachige Quartett. Alle sind mehr oder weniger fertig mit ihren Vorbereitungen und wollen so schnell wie möglich auslaufen. Die Vector möchte nach Kolumbien und Panama und dann weiter über die Inseln San Andres und Providencia in den Rio Dulce nach Guatemala. Mon Juan will über Jamaika nach Kuba und dann zurück nach Kolumbien. Jörg möchte nach Panama und dann in den Pazifik. Nur es geht im Augenblick nicht. Wind und Wellen lassen eine Weiterfahrt nicht zu. Ein geeignetes Wetterfenster will sich seit Wochen nicht auftun. So bleibt uns nur zu warten und die raren Schönheiten von Curacao zu entdecken.
Das sind nicht viele, denn die Insel ist der Erdölindustrie preisgegeben, man ist hier very busy. Es sei denn es ist Karneval.
Die Werft ist bis einschließlich Dienstag geschlossen. Der Segelmacher ebenso. Dann warten wir halt! Wir sind ja nicht auf der Flucht und es gibt üblere Plätze um auf besseres Wetter zu warten. Außerdem gibt es immer was zu tun. Wenn es nicht Erhaltungs- und Wartungsarbeiten sind, kann Mann/Frau sich durchaus schon mal Stunden am Bordrechner beschäftigen. So z.B. wenn die GPS-Mouse zum Zicken anfängt und partout nicht die Position auf der Seekarte anzeigen will. Oder die kopierten .kap (Raster-Seekarten) vom San Blas Archipel nicht ordentlich in OpenCPN angezeigt werden. Die zickige Mouse haben wir im Griff – die Anzeige der .kap Karten nicht nicht. Monis MAC kann das, mein Windows Rechner noch nicht. Mein Windows Rechner will nur die teuren Vektorenkarten anzeigen. Blödbommel!
Curaçao_2018_8
Thank God it`s Friday at Curacao Marine
Drei Wochen sind wir nun schon in Curacao. Drei Mal haben wir das wöchentliche get together miterlebt. Was zu Zeiten des Vorbesitzers nur jeweils am letzten Freitag im Monat stattfand findet unter der neuen Leitung jetzt jeden Freitag statt. Zwar in abgewandelter Form, dafür eben häufiger. Vormals wurde gegrillt was das Zeug hielt. Unmengen von Fleisch wurde auf dem Grill verbraten, so lange bis sogar die Wachhunde keinen Appetit mehr auf Fleisch hatten. Ich berichte nur vom Hören Sagen. So eine Veranstaltung haben wir hier nie miterlebt. Entweder wir waren noch nicht da, oder schon wieder weg. Im letzten Jahr fuhren wir an diesem ominösen Grilltag am Vormittag ab. Angeblich haben wir nichts versäumt.
Nun findet jeden Freitag diese traditionelle Veranstaltung statt. Ab 17:00 Uhr, also genau nach Betriebsschluss, versammeln sich Werftmitarbeiter, Segler und Kunden der Werft im Palapa, das ist eine Strandhütte auf dem Werftgelände, und lassen die Arbeitswoche ausklingen. Jeder, der möchte bringt etwas zum Essen mit. In der Regel sind das die Segler evtl. auch die Kunden. Die Werft stellt die Getränke, also besten Falls Bier, Bier, Bier, Bier etwas Rotwein und für die Insider kann sich auch mal ein Cuba Libre in einen Plastikbecher verirren. Das Ganze nennt sich dann Sozialising.
Eine wunderbare und gemütliche Veranstaltung mit jeder Menge Überraschungspotential. Man lernt Leute kennen, denen man sonst nur als Duschnachbar etwas näher kommt. Oder eigenwillige Kartoffelsalatkompositionen, hergestellt vom Deutsch-Kanadier: Hau alles rein was du hast, Kartoffeln, hart gekochte Eier, Rauchwurst, Essiggurken und mix alles durch. Natürlich jede Menge Infos, wo fahrt ihr hin, kennt ihr das, wie wäre es wenn wir…
Curaçao_2018_7
Alles wird gut! In Bezug auf unser Großsegel. Elvström hat geantwortet und wir dürfen das Segel zum örtlichen Segelmacher bringen, damit er den Keeder abtrennt und einen neuen Keeder annäht. Elvström zahlt.
In Bezug auf die Aries sind wir noch in den Prozessen.
Curaçao_2018_7
Das Wort „Eigentlich“ kommt mit sofortiger Wirkung auf die Verbotsliste. Genau wie der Konjunktiv.
Weil wir nämlich eigentlich fertig zum Auslaufen wären = zweifach Verbot, a) Konjunktiv und b) eigentlich.
Wir liegen b.a.w. in der Curaçao Marina. Ein paar ungeplante Dinge stehen immer noch auf der To Do Liste.
Die Aries Windfahnensteuerung ist immer noch nicht so beweglich wie wir sie gerne hätten. Wechselweise wird sie mit WD 40 und T 9 eingesaut. Immerhin können wir sie nun von Hand bewegen – nach 3 schweißtreibenden Tagen. Heute Nacht darf wieder WD 40 einwirken. Morgen sehen wir weiter.
Außer der Aries hat sich unerwartet eine weitere Baustelle aufgetan. Unsere neuen Segel. Blütenweiß. Zollfrei durch die Kontrolle gebracht. Das Vorsegel hat zwar geringfügig abweichende Maße, lässt sich jedoch aufziehen und verwenden. Das Großsegel macht Probleme. Immer das Groß. Seit Jahren. Das alte Groß musste ersetzt werden, weil es zu bauchig geworden war und sich beim Ein-und Ausrollen im Rollmast verkeilt hatte. Das war kein tragbarer Zustand. Mehrmals musste ich mit dem Bratenwender bewaffnet in den Mast rauf und die Falten in der Mastnut klarieren. Auch auf See. Geht gar nicht. Bei geringstem Seegang schlägt der Mast in 20 Meter Höhe locker mal 5 Meter nach rechts und 5 Meter nach links. Einstimmig beschlossen: ein neues Groß MUSS her. Wenn schon – denn schon, kann auch gleich ein neues Vorsegel gekauft werden. Elvström Sails hatte die Erstaustattung der Sunrise gemacht – und wir erhielten ein Angebot mit 25% Rabatt auf beide Segel. Gekauft.
Wir haben die Segel angeschlagen und festgestellt, dass Elvström das Großsegel mit einem falschen Keder produziert hat. Der Keder ist viel zu dünn für unsere Nut im Rollmast. Das alte Groß hatte einen Keder mit 8,8 mm, das neue nur 4,8 mm. In die Nut eingefädelt reicht ein leichter Zug von Hand und der Keder flutscht aus der Nut. Das Segel kann so nicht genutzt werden. Wir sind mit Simoneit Sails (Deutscher Elvström Vertreter) die uns die Segel verkauft haben in E-Mail Kontakt. Bislang ist das eine Einbahnstraße. Simoneit hat noch nicht auf unsere Reklamation geantwortet. Schaun mer mal.
Ansonsten steht noch Checken der Gasanlage und des Außenbordmotors für das Beiboot auf der Liste.
Langweilig wird es uns gewiss nicht.
Curaçao_2018_6
Die Mythen sterben aus!
Wir arbeiten uns durch die To Do Liste. Darauf stand auch die Aries (Windfahnensteuerung) ölen und fetten. Rien ne va plus. Nichts ging mehr am Pendelruder, alles fest. In solchen Fällen gibt es ein Wundermittelchen. Jeder Segler hier und die ganzen Schrauber dieser Welt, sei es fürs Fahrrad oder gegen quietschende Klappläden, verwenden es. Hier heißt es Dabbelyou Dee Forty. Zu Deutsch: WD 40, so einfach und jeder kennt es.
Dieses WD 40 sollte auch unserer Aries helfen. Mit einem Schwall von diesem Zeug saute ich zunächst die Aries und dann mich ein. Überall dieses Öl, alles triefte. Im Prinzip beste Voraussetzungen für das Vorhaben die Aries wieder gangbar zu machen. Doch es tat sich nichts. Mit schwerem Gerät drosch ich auf die empfindlichen Gussteile ein. Nach einer Stunde geklopfe und skeptischen Blicken der Nachbar beschloss ich die Aries mit WD 40 zu tränken und weitere Aktionen auf den nächsten Tag zu verschieben. Tags darauf kam schon etwas Bewegung ins Spiel. Das WD 40 hatte über Nacht gut eingewirkt, die Hammerschläge zeigten etwas Wirkung. Aber von Gängigkeit keine Spur. Heute nun bei unserem Einkauf im Supermarkt, stattete ich dem Bootausrüster Budget Marine einen Besuch ab und musste mir von einer guten Verkäuferin sagen lassen, dass das gute alte WD 40 mittlerweile durch ein besseres Mittel ersetzt wurde. Die Zauberformel heißt nun T 9 und wurde von Boeing entwickelt. Vielleicht ist an deren Fliegern auch mal eine Schraube locker, bzw. gerade nicht locker. Nun es hat zumindest unserer Aries soweit gut getan, dass sie sich nun ohne Hammerschläge bewegt. Wie lange der Mythos T 9 überlebt wird sich zeigen. Großes Vertrauen in amerikanische Produkte habe ich jedenfalls nicht. Das zeigt sich auch an den amerikanischen Yachten hier in der Marina. In der Hauptsache werden diese von Älteren, um nicht zu sagen von Veteranen, genutzt. Es sind meist sehr alte Schiffe, die mit ihren Eignern alt geworden sind und das sieht man auch am Pflegezustand. Der Mythos Amerika wird sich wegen T 9 nicht verändern.

Wobei, wie ich finde die Nationalflagge unseres Nachbarn den aktuellen Zustand der Vereinigten Staaten gut wiederspiegelt.
Curaçao_2018_5
Seit gestern schwimmt die Sunrise wieder! Alles ist dicht. Das neue Seeventil, der Ruderschaft und die alten Seeventile auch. Der Motor hat heute Vormittag seine Wartung* bekommen, der Baumniederholer hat zwei neue Gasdruckdämpfer erhalten. Läuft.
Die Navigationsinstrumente zeigen ebenfalls Daten an. Morgen kommt der spannende Moment – da wird der Plotter angeschlossen und die Funke. Wird schon alles laufen. Ich bin zuversichtlich.
*Die Wartung wurde von MRC ausgeführt. Die Sauerei mit dem Ölwechsel, Filter- und Impellerwechsel lässt Walter lieber vom Fachmann ausführen. Leider hatte der Fachmann ein undichtes Plastikgefäß für das Auffangen des Restdiesels vom Dieselfilter dabei, sodass der ganze Sapper in die Motorbilge gelaufen ist. Wie war das? Einmal mit Profis arbeiten!
Gut dass es derzeit nicht regnet, so können wir gut durchlüften. Ist auch von Nöten bei dem Gestank. Wir sind doch ein Segelboot und keine Tankstelle.
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Der Baby-Gecko – rip
Seit Martinique, also seit 2015, sichten wir immer wieder einen Gecko bzw. eine kleine Echse, der es auf der Sunrise gut gefällt. Gestern habe ich sie in der Backskiste gesehen. Offensichtlich hatte sie sich in diesem Jahr dort zwischen den Festmacherleinen häuslich niedergelassen. Viele kleine Scheißköttel lagen dort. Der Staubsauger musste ran. Die kleine Echse flüchtete jedoch sofort und rannte den Heckspiegel hinunter – und da sie sich ja auskennt, war ihr Fluchtweg kurz. Ich befürchte, dass sie durch die offenen Fenster im Heck in unser Schlafzimmer geflüchtet ist.
Eigentlich spricht nichts gegen einen Gecko an Bord. Er frisst die kleinen Ameisen, von denen wir Gott-sei-Dank verschont sind. Wegen dem Gecko? Vielleicht, wir wissen es nicht. Aber was wir wissen ist, dass die Sunrise absolut ungeeignet ist, die Geckopopulation zu erweitern. Jedes Jahr finden wird Babyleichen wenn wir zurück kommen. Im letzten Jahr fand ich die dazugehörigen Eierschalen im Topflappen, in diesem Jahr habe ich ein ganzes und ein zerquetschtes Ei gefunden.
Armes Viehzeugs. Gleich nach dem Schlüpfen jämmerlich verhungern! Es fällt halt nichts zum Fressen ab, wenn wir nicht zu Hause sind. Nach 3 Jahren müsste Mama Gecko das doch endlich kapiert haben. Walter sagt, die haben nur Instinkt und kein Hirn. Das wäre eine plausible Erklärung.


















