Die verkleinerte Ausgabe von Jogis Jungs sind auch hier!
Heute machen wir einen Tagesausflug in die Inselmitte. Wir fahren durch Tuineje, Paraja nach Betancuria. Betancuria war die erste Inselhauptstadt, gegründet 1504 vom Eroberer Jean Bethancourt, einem Normannen der im Auftrag der spanischen Krone unterwegs war. Die Stadt wurde mitten in den Bergen gegründet, in der Hoffnung hier vor Piraterie sicher zu sein. Die Rechnung ging nicht auf, denn die Stadt wurde im 17. Jahrhundert von den Berbern angegriffen und niedergebrannt. Die Gebäude, die heute in der historischen Stadt zu besichtigen sind, sind danach wieder aufgebaut worden. Es gibt ein Touristeninformationszentrum in dem ein 3D Film über die Geschichte von Betancuria gezeigt wird. Die historische Stadt umfasst die beeindruckende Kirche, die Casa Santa Maria (jetzt ein Restaurant mit Michelin-Empfehlung. Die Küche schließt leider um 17 Uhr) und einige Souvenirshops. Am beeindruckendsten war die Autofahrt nach Betancuria. Die Straße ist gut ausgebaut und führt durch das Gebirge. Am Straßenrand wurden viele Aussichtsplattformen geschaffen um die tolle Aussicht über Fuerteventura zu genießen und um zu fotografieren. Auf der Passhöhe zwischen Betancuria und Antiqua ist auf der einen Seite die Aussicht bis zur westlichen Atlanikküste und auf der anderen Seite die Aussicht ins Inselinnere Richtung Betancuria möglich. Wir fahren über Antiqua zurück nach Gran Tarajal.
Die Überraschung des Tages: Im Restaurant Casa Santa Maria spricht man fließend sächsisch!
Heute am Montag ist Feiertag auf Fuerteventura. Vermutlich zu Ehren des Erzengels Michael, ich konnte mangels Spanischkenntnis nichts Verbindliches erfahren. Wir setzen unsere Autotour an der Ostküste fort und fahren zuerst hinauf zum Leuchtturm Punta de la Entallada. Es ist sehr bewölkt und zum Fotografieren zu kontrastlos. Wir müssen nochmal bei Sonnenschein hochfahren, weil der Ausblick über den Atlantik und die Insel atemberaubend ist. Der nächste Stopp ist das Lavafeld Malpais Grande bei Punta Negro. Ein ausgeschilderter Wanderweg geht durch das Lavafeld bis zum Fischerdorf Punta Negro. Wir sind faul und fahren mit dem Auto. Punta Negro besteht aus zwei Bars, einigen renovierten Ferienhäusern, vielen verlassenen Häusern und einem nicht sehr einladend aussehenden Campingplatz. Die Bucht ist sehr geschützt und eignet sich bestimmt als Ankerplatz, auch über Nacht. Der nächste Halt ist in Caleta de Fuste, Puerto Castillo. Hier befindet sich ein Ferienresort, bestehend aus vielen kleinen Bungalows, das vor 1989 von einer spanischen Investorengruppe gebaut wurde. Hinter der Investorengruppe standen jedoch keine Spanier, sondern hohe Funktionäre der ehemaligen DDR. (Es gibt hierüber einen alten Spiegelartikel. Einfach Schalck-Golodkowski und Fuerteventura googeln – ist durchaus interessant.) Jetzt gehört das Ressort und der kleine Hafen Puerto del Castillo zur Hotelkette Barcelo. Das Resort ist wirklich sehr hübsch, die kleinen Bungalows zwischen großen Palmen und vielen blühenden Sträuchern. Die neueren Gebäude sind ebenfalls niedrig gehalten und fügen sich gut ein. Der Badestrand mit goldgelbem Sand ist weitläufig und es geht flach ins Meer. Geeignet für Familien. Der kleine Hafen wird gerade aufgepimpt. Auf dem Steuerbord-Molenkopf entsteht ein modernes zweistöckiges Gebäude mit Sanitäranlagen im EG, Bar und Terrasse im OG. Die Liegeplätze im kleinen Hafen sind reduziert, weil fast die Hälfte davon abgeteilt wurde und als Touristenattraktion zwei Seehunde gefangen gehalten werden. Die armen Tiere schwimmen im 10 x 10 Meter Gitterkäfig und müssen für ihr Futter „arbeiten“. Vier Personen sind beschäftigt die Tiere zu bespaßen: Drei halten Reifen über den Beckenrand und Einer gibt den Tieren Befehle. Die Tiere springen durch den ersten Reifen und erhalten einen Fisch. Durch Reifen zwei und drei springen sie nicht – die sind ja nicht doof, wenn es für den ersten Reifen Futter gibt, und das mehrmals am Tag, reicht das. Nicht nur das Seehundbecken nimmt Liegeplätze weg, auch ein alter Schrottkahn aus Holz liegt im Hafenbecken. Ebenfalls als Touristenattraktion. An Deck steht Kaptain Jack Sparrow aus Holz – ohne Gesicht. Wo das Gesicht sein sollte ist ein ovales Loch und die Touristen können ihr Gesicht reinstecken und sich fotografieren lassen. Kostet 5 Euro. Damit und mit dem Seehundfutter (1 Fisch 1 Euro) ist vermutlich mehr verdient als mit den Liegeplätzen für Gastsegler. So wissen wir nun auch warum für die Sunrise kein Platz mehr war.
Heute, am Sonntag, 12.10.2014 ist Fest auf Fuerteventura. Hier in Gran Tarajal wird am Vormittag die erfolgreiche Abwehr der englischen „Invasion“ vom 12.10.1740 gefeiert und nachgestellt. Immerhin ein englisches Schiff war in der Nacht auf den 12.10.1740 in der Bucht vor Gran Tarajal vor Anker gegangen, mit dem Ziel der Landnahme für die englische Krone. Die Bewohner von Fuerteventura hatten sich erfolgreich gewehrt und nach vier Tagen musste das Schiff den Anker lichten und sich verziehen. Heute pünktlich um 12 Uhr Mittag läuft ein alter Zweimaster in die Bucht ein, rot gekleidete Statisten stehen in der Takelage und über die gigantische Lautsprecheranlage auf der Strandpromenade läuft dramatische Filmmusik (ähnlich der aus Fluch der Karibik). Die vermeintlichen Befehle des englischen Kapitäns werden über die Lautsprecheranlage übertragen und die kostümierte Mannschaft des Zweimasters muss in die Ruderboote umsteigen und an den Strand rudern. Am Strand gehen einige vorbereitete Böller hoch und die Kostümierten „erobern“ Gran Tarajal. Mit Pauken und Trompeten ziehen sie anschließend über die Strandpromenade, gefolgt von historisch gekleideten Insulanern. Nach etwa einer Stunde ist das Schauspiel zu Ende und die Gassen von Gran Tarajal sind leergefegt. Siesta. Wir nehmen unseren Mietwagen und fahren in den Süden von Fuerteventura. Der erste Stopp ist Tarajalejo. Hier wird es schon etwas touristisch, wobei ein bereits fast fertig gestellter Hotelkomplex zur Bauruine verfällt. Weiter geht es nach Costa Calma – der Touristenhotspot! Die Straße mit den endlos aneinander gereihten Hotels heißt treffenderweise Rua Jahn Reisen. Hier beginnt auch der etwa 20 Kilometer lange gelbe Sandstrand, der sich bis hinter Morro Jable zieht. Zugegeben, der Strand und das in allen Blautönen schimmernde Meer sehen schon phantastisch aus. Wir fahren hinter Costa Calma eine festgefahrene Sandpiste runter in Richtung Meer und schon liegt ein fast menschenleerer Sandstrand vor uns. In den Felsen wohnen putzige Streifenhörnchen, die so zutraulich sind, dass sie sich mit Orangen füttern und fotografieren lassen.


Wir fahren weiter nach Süden und sehen immer wieder abscheuliche Bauruinen in unberührter Landschaft. Zwischen Jandia und Morro Jable gibt es nur Bettenburgen soweit das Auge blickt. Leider zwischendrin auch riesige Bauruinen. Der Reiz von Fuerteventura (Süd) ist: Traumhaftes Wetter, herrliches Wasser, gelber Sand und (weil wohl die Nachfrage besteht) etwas Ballermannflair. Wir schauen uns auch den Hafen von Morro Jable an. Auch hier haben wir eine bestätigte Liegeplatz-Reservierung, die wir jedoch dieses Mal nicht annehmen. Wir bleiben b.a.w. in Gran Tarajal und gehen dann von hieraus rüber nach Gran Canaria. So übel ist der Hafen hier gar nicht. Strom und Wasser am Steg, sichere Fingerstege, absolut ruhig und keinerlei Schwell. Toiletten und Duschen könnten besser sein – aber es ist nicht ekelig.
Wir fangen an den Fiat 500 (umgangssprachlich Knutschkugel) ins Herz zu schließen. Europcar scheint unsere Vorliebe zu kennen und hat uns heute wieder einen weißen Fiat übergeben. Unser erstes Ziel war Corralejo mit seinen saharagelben Sanddünen. Corralejo hat doch tatsächlich sehr hübsche Ecken und einen tollen Badestrand – aber wie immer haben wir keine Badeanzügen und Handtücher dabei. Nach einem riesigen Eisbecher brauchen wir einen Spaziergang und laufen am Sandstrand entlang zur Kitesurf-Schule. Die Lehrlinge müssen den Umgang mit den Drachen zuerst im Trockenen, also am Strand, lernen und gaffende Touristen, also wir, sind da im Weg. Wir weichen so gut es geht den Drachenschnüren aus. Ist ja nicht ganz ungefährlich, so eine Drahenschnur am Hals oder am Körper muss nicht sein. Es sind auch absolute Könner im Wasser, die Kiteboards haben Foils unten dran und die Könner erkennt man daran, dass sich das Brett aus dem Wasser hebt und nur noch der Foil durchs Wasser pflügt. Heute beginnt auf den Inseln das Fest des Erzengels Michael. In Puerto Rosario, hier sitzte ich gerade im Restaurant mit free wifi, ist um 21 Uhr ein gratis Konzert. Das wollen wir uns anhören. Leider gibt es hier im Restaurant erst ab 20 Uhr warme Küche, sodass wir uns aktuell mit Bier (cane = kleines Glas) und einem Glas Weißwein und Oliven sättigen müssen. Wir sind ja flexibel! Puerto Rosario ist eine Industriestadt ohne Charme. Es gibt auch keinen Hafen für Segler, man kann neben dem Industriehafen vor Anker gehen. Das ist jedoch keine Alternative, dann noch lieber in Gran Tarajal.

Wir sind auf Fuerteventura angekommen. Leider nicht in Puerto Del Castillo. Die Liegeplatzreservierung war zwar bestätigt, aber wir durften doch nicht in den Hafen. Wir waren schon beim Ablegen in Puerto Calero auf Lanzarote, als Mel zu uns ans Schiff gesprungen kam. Sie teilte uns mit, dass wir doch nicht nach Castillo können. Der Hafen in Castillo will uns nicht haben. Sie gab uns die Telefonnummer des Hafenmeisters, damit wir selbst nochmals nachhaken. Der Hafen in Castillo wird wohl gerade umgebaut, der Hafenmeister hat unsere Anrufe weggedrückt, hat aber auf unsere SMS geantwortet. Hafen ist voll, Gran Tarajal hat Platz. Deshalb liegen wir jetzt im Hafen von Gran Tarajal, es gibt sehr viel freie Plätze hier. Die Kommunikation mit dem Hafenpersonal ist sehr schwierig für uns, da wir leider kein Spanisch reden. Die Ortschaft Gran Tarajal ist nicht touristisch, aber an der Strandpromenade gibt es, wie überall, sehr viele Bars und Restaurants, einen kleinen Tourismus-Infopunkt und freies WLAN gibt es aktuell nur in der Bibliothek. Wir fragen uns heute durch und morgen wollen wir mit dem Bus zum Flughafen um einen Mietwagen zu holen. Der erste Eindruck, von See kommend, ist, dass Fuerteventura sehr seiner Nachbarinsel Lanzarote ähnlich ist.
Die sieben Inseln der Canaren sollen sehr unterschiedlich sein, jede mit eigenem Charme. Auf Fuerteventura wird dem Segeltourismus weniger an Bedeutung zugemessen. Dies merken wir überall, der Hafen ist plötzlich voll (s.o.), es gibt keine warmen Duschen, kein Wifi am Steg, alles was wir in Lanzarote (Puerto Calero) so angenehm empfunden haben, fehlt hier. So müssen wir z.B. in die öffentliche Bibliothek um ins Internet zu kommen. Dort ist aber auch nur in einem ganz bestimmten Raum Wifi möglich. Das Passwort bekam ich von der Bibliotheksangestellten auf einem Notizzettel, der auf einen Tupperdosendeckel geklebt war. Alles sehr improvisiert, aber am Ende funktioniert es doch!
Das Schiff glänzt! Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um die Sunrise wieder zum (für uns) schönsten Schiff im Hafen zu machen. Zwei Anstriche mit Antifouling für das Unterwasserschiff und die Politur für die Außenhaut. Drei Tage Handarbeit bei 25 bis 28 Grad Außentemperatur. Die Politur haben wir von Hand aufgetragen und mit der Poliermaschine aufpoliert. An den Stellen, an denen die Fender immer scheuern sind wir dieses Mal sehr aggressiv vorgegangen. Zuerst Schleifpaste von Hand aufgetragen und von Hand nachpoliert, dann Polierpaste von Hand aufgetragen und mit der Maschine nachpoliert und zum Schluss dann das teure Produkt aus dem Werftshop von Hand aufgetragen und mit der Maschine nachpoliert. Außer ein paar kleinen Kratzern haben wir alle matten Stellen weg bekommen. Seit gestern schwimmt die Sunrise wieder an ihrem Liegeplatz und der Nachbar hat beim Anlegen gestern Abend gleich die Stabilität seiner Fender an unserer neuen Politur getestet – ist halt so, muss man/frau eben hinnehmen.
Am Donnerstag geht es weiter nach Fuerteventura, nach Castillo. Es sind 34 Meilen und wir verlassen uns darauf, dass die Reservierung in Puerto Castillo funktioniert hat. Der Hafen ist sehr klein – wir werden sehen. Mel Symes von der Puerto Calero Marina hat für uns die Reservierungen vorgenommen, überhaupt ist das ganze Personal hier unheimlich zuvorkommend. Dokumente ausdrucken – kein Problem, Reservierungen – kein Problem, Werftaufenthalt organisierten – kein Problem. Alles ist unkompliziert und wird zuverlässig erledigt. Wir können die Puerto Calero Marina sowie auch die Werft nur empfehlen. Auch das Umfeld ist angenehm – welch Unterschied zu Puerto del Carmen, was da so an Touristen rumläuft, grenzt an optische Umweltverschmutzung; wir fragen uns immer, ob die Leute zu Hause auch so auftreten, ich denke nicht.
So muss eine Schiffsschraube aussehen! Walter hat die restlichen Fizzelchen des Netzes mit der Pinzette aus den Zahnkränzen gefischt und die Schraube mit Power poliert.
Das Gitarrenkonzert in Arrecife war klasse. Zwei klassische spanische Gitarren, genial gespielt von Kiko Veneno und dessen Partner (Name ist mir leider nicht bekannt). Den Gesang dazu hätte ich nicht unbedingt gebraucht, gestört hat er aber auch nicht.
Seit Dienstagabend sind wir wieder auf Lanzarote. Der Aufenthalt zu Hause war sehr intensiv: Am wichtigsten war der 83. Geburtstag meines Vaters und unsere (erwachsenen) Kinder wohlbehalten vorzufinden (ich denke, sie haben uns nicht wirklich vermisst), dann der Geburtstag meiner Freundin Renate, fünf Mal das Kulturprogramm in Weinstadt zu genießen, eine Schlussbilanz zum 30.06.2013 (Geschäftsübergabe) zu erstellen, eine Gesellschafterversammlung, eine Einkommensteuer-Erklärung, eine Umsatzsteuer-Voranmeldung, eine Nebenkosten-Abrechnung und viele weitere Angelegenheiten, die noch zu regeln waren bzw. regelmäßig aufpoppen. Genossen haben wir auch die 26 schwäbischen Butterbrezeln zum Frühstück – natürlich verteilt auf 13 Tage. Unangenehm war der Ausfall der Heizungsanlage (neuer Brenner und neuer Kaminzug war fällig) und das Strafzetteltheater.
Seit Mittwoch sind wir die einzigen zwei aktiven Mitglieder der Gesellschaft für Schiffspflege (Spaß). Das Salzwasser, die salzhaltige Luft und der Wind sind nicht nett zum Material (kein Spaß). Am Mittwoch wurde das Schiff abgespritzt und mit umweltfreundlicher Neutralseife von der Salz- und Umweltverschmutzungs-schmiere gereinigt. Am Abend haben wir einen Ausflug nach El Golfo zur grünen Lagone gemacht und auf dem Rückweg das leckere Essen in Femes bei Emiliano genossen. Am Donnerstag die Flächen an Deck mit Wax and Protect behandelt. Nachmittags noch einen Ausflug nach Nazaret und das Museo Lagomar besichtigt. Das Lagomar (googeln!) ist nicht nur Museum, Restaurant und Bar, sondern hier ist auch das von Manrique geplante Haus zu besichtigen, das dem Schauspieler Omar Scharif immerhin einen Tag lang gehört hatte. Am Freitagfrüh dann der Krantermin in der Werft. Äußerst professionell haben die Mitarbeiter der Werft in Puerto Calero die Sunrise aus dem Wasser gekrant, das Unterwasserschiff abgestrahlt und das gefangene Netz, vielmehr was davon noch übrig bleib, aus der Schiffsschraube geschnitten. Wo wir das Netz eingefangen hatten, wissen wir nicht. Wir hatten jedoch bemerkt, dass die Welle und die Schraube nicht mehr sauber laufen. Die Schraube, ein Gori-Faltpropeller, war so dermaßen mit diesen scheußlichen blauen Plastiknetzfäden eingesponnen, dass sie sich nicht mehr zusammengefaltet hat. Dass wir überhaupt noch rückwärts und vorwärts fahren konnten, war Glück. Auch ins Bugstrahlruder (Sidepower) haben wir irgendwelchen Müll eingesaugt (in Frankreich, Spanien und Portugal schwimmt ja genügend rum) sodass am linken Propeller zwei von fünf Flügeln abgeknallt sind. Die Werft versucht einen Ersatz zu beschaffen, warten wir es ab.
Ab Freitagmittag Eigenleistung: Elke die Außenhaut mit Seifenwasser von der Dreckschmiere befreien, Walter den Kiel abschleifen – mordsmäßige Sauerei. Heute zweifacher Anstrich des Unterwasserschiffs mit Antifouling-Farbe – mäßige Sauerei. Heute Abend ist in Arrecife ein Gitarrenkonzert, ich hoffe, wir schaffen es. Jetzt ist der erste Antifoulinganstrich trocken, ich muss weitermachen.