St. Lucia – Gastbeitrag

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Keep on Liming* und die karibische Lebensphilsosphie
( *Liming, ein Begriff für „Rumhängen“ (im Sinne von Nichtstun), … [Wikipedia] )
Segler sind viel auf dem Wasser unterwegs – allerdings kommen sie auch ab und zu – und wir insbesondere – gerne an Land und mit Land und Leuten in Berührung.
Und dann fällt uns als Mitteleuropäer sehr schnell der menschliche Spirit auf, der hier in der Karibik allgegenwärtig weht. In den Windwards wird zum größten Teil Englisch gesprochen, die Bevölkerung ist zu weit über 90% dunkelhäutig und wirkt irgendwie cool – gegenüber Fremden meistens sehr aufgeschlossen und freundlich. Eine Begrüßung erfolgt oft unerwartet sehr spontan mit einem „hey, how’re you doin?“. Auf ein „I’m fine and you?“ folgen oft Antworten, auf die wir in tausend kalten Wintern nie kommen würden:
Am heutigen Sonntag gegen 8 in der Früh lautet diese vom Rasta-Man, der sein Boot vmtl. für einen Ausflugstripp fertig macht: „I just woke up to celebrate the day…“
Hä? Wie cool ist das denn bitte?? Ganz ehrlich, mir gibt das zu denken – diese Lebenseinstellung ist doch nicht schlecht, oder? Ein Bisschen davon, würd uns manchmal ganz gut tun…
Beobachtet man die Menschen hier, kommt oft das Gefühl auf, dass sich hier eine Gemüts-Mischung aus eben Liming und Frohnatur die Klinke in die Hand geben.
Wir machen einen Strandtag. Am Strand hängen die Taxifahrer ab und schustern sich gegenseitig die wenigen Fahrgäste zu. Zurück zur Marina, in der die Sunrise liegt, geht es dann in der dicken Chrysler-Limousine von Carol. Wir kommen kurz ins Gespräch: Carol ist hier Notarin und kutschiert am Wochenende Touris in ihrer Limou als Taxiservice durch die Gegend. Sie hat lange in London gelebt, wo ihre Tochter noch ist. Sie mag den Spirit hier und ist vom „Way of Life“ und dem „Way of Work“ auf St.Lucia überzeugt. Für uns wirkt das alles ziemlich schräg und wir machen unsere Witze über diese skurrile Kombination aus selbsternannter Taxifahrerin und Notarin. Doch wer sagt, dass unser Lebensstil der einzig Wahre und Richtige ist?
Mich machen diese Begegnungen nachdenklich und zeigen mir auf eine humorvolle Art und Weise, wo mein Denken und Urteilen bisher begrenzt ist und ich meine Meinung vielleicht ändern kann und soll.
Keep on liming!

St. Lucia_Instandhaltungsarbeiten und Schönheitsreparaturen

Putztag auf der Sunrise.

Putztag

Verlängerung der Ankerkette um 20 Meter

Verlängerung Ankerkette

Ankern mal anders

Die Sache mit dem Bart, oder die neue Art der Schönheitsoperation á la Sunrise
Gerard war an Bord gekommen mit dem Vorhaben, jetzt lass ich mir mal einen Bart wachsen! Für uns nicht weiter von Bedeutung, ist er doch ein ausgewachsener Mann der gut mit sich selbst zu Recht kommt. Jedoch nach den ersten Tagen beklagte er sich über zunehmenden Juckreiz, was uns nicht weiter beunruhigte. Nach weiteren Tagen konnte ihn nur der prallgefüllte Bordalltag davon abbringen, dem Projekt BART ein Ende zu setzen. So kam es, dass wir nach zehn Tagen Bartwachstum den Sunrise Bartstyle Contest ausrufen mussten. Gerard hatte so zu sagen die Schnauze voll! Aber einfach kann ja jeder. Bart ab – viel zu einfach! Wir überdachten verschiedene Bartformen und Typen, denn das wertvolle Gewächs sollte ja nicht so einfach in die Kanalisation gespült werden. Mittels eines Rasurplanes wollten wir den Bart in typisierten Rasurschritten nach und nach entfernen. Als erster Schritt rasierte sich Gerard einen ganz klassischen „ Kapitän Blaubär“ Bart, der aber wenig Zustimmung fand, war er doch zu nahe am Ausgangsprodukt. Zweiter Schritt: Der Jürgen von der Lippe Bart, kostete erheblich mehr an Substanz, fand aber nur bei Elke eine verhaltene Zustimmung. Dritter Schritt war der wohl gewagteste von allen! Gerard rasierte sich den Kuranyi-Bart! Furchtbar!! Hatte aber den Vorteil, dass nun fast aller Bartwuchs wegrasiert war. Kein Mensch will wie Kuranyi herumlaufen und so steht Gerard nun völlig blank da! Unser Babyface an Bord!

So gefällt es uns nicht so gut

So gefällt es uns nicht so gut

Schönheitsreparatur

Schönheitsreparatur

Doku - jetzt ist der Bart ab

Doku – jetzt ist der Bart ab

St. Vincent_2016_2

Impressionen von St. Vincent.

St. Vincent

St. Vincent

St. Vincent

St. Vincent

Wir fuhren sehr küstennah an der Insel entlang und gingen nur kurz in der Chateaubelair Bucht vor Anker um Abendessen zu kochen und ein Erfrischungsbad zu nehmen. Die Bootboys dort sind sehr nett, aber auch sehr arm. Einer geleitete uns zu einer Stelle, an der es nur Sieben Meter Tief war, damit wir unseren Anker sicher ausbringen konnten. Er verkaufte uns Zitronen und bittere Orangen. Der andere Junge kam auf einem alten Surfbrett angepaddelt und bekam von uns einen Beutel voller T-Shirts und Blusen, die mir zu klein geworden waren. Über den restlichen Festmacher vom Dinghy freute er sich besonders. Er beklagte sich, dass er Probleme mit den Zähnen und keine Chance zum Zahnarzt zu gehen, weil er das Geld hierfür nicht hat. Walter schenkte ihm zwei neue Zahnbürsten und Zahnpasta – wird leider nicht viel helfen.

St. Vincent_2016

Warum tut Mensch sich das an…? Oder – internationaler Tag der Hämatome
-Gastbeitrag von Gerard-
Zunächst muss bei dieser Überschrift die Frage gestellt werden, ob Segler überhaupt richtige Menschen sind?
Doch der Reihe nach:
Bequia am Do., 11.02.2016.
Der Tag beginnt wieder einmal mit Befriedigung des Behördenschimmels. Dieser ist hier in Form von Customs and Immigration allgegenwärtig. Innerhalb weniger Seemeilen gilt es in 4 verschiedene Staaten ein- und auszuklarieren: Grenada, St. Vincent & The Grenadines, St. Lucia und die EU in Form der französischen Insel Martinique. Das ganze überaus lästige Prozedere ist mit Formularkrieg, Stempelepisoden auf Formularen und in Pässen sowie jedes Mal mit unkalkulierbarem Zeitaufwand verbunden, der natürlich in die Routenplanung eingerechnet werden sollte….Wieso tut Mensch sich das an?
Nachdem diese lästige Pflicht erledigt ist und die letzten kleinen Einkäufe getätigt sind geht es los Richtung St. Vincent.
Doch bereits beim Segelsetzen gibt es die nächste Aufgabe, diesmal mit – im wahrsten Sinne des Wortes – vollem körperlichen Einsatz zu bestreiten: Das Rollgroß wehrt sich wieder einmal standhaft, seine Eigenschaften als Segel unter Beweis zu stellen. Es hat sich mittels einer Verweigerungs-Falte im Mast verbarrikadiert und ist vorerst nicht davon zu überzeugen, sich in seiner vollen Pracht zu zeigen.
Also muss Elke, bewaffnet mit einer Küchenreibe, in den Mast hoch um dem unwilligen Gesellen die Falten auszutreiben. Das geschieht natürlich nicht ganz ohne Blessuren, sind die seitlichen Ausschläge auf einem Boot, als Mensch hängend an einem Mast, auch bei kleiner Welle schon recht groß. Nach 20 Minuten Stopfen mit der Küchenreibe ist das Segel auch ohne Antifaltencreme wieder vom Mitspielen überzeugt und Elke darf mit ein paar mehr blauen Flecken zurück aufs Deck.
Apropos blaue Flecke: Segelboote sind hart, unbequem und überaus hämatomfreundlich. Beim Duschen, Baden, Umziehen, eigentlich den meisten alltäglichen Dingen zeigt sich wer aus dem härteren Material geschnitzt ist und welche Ecken des Inventars und des Aufbaus der eigene Körper noch nicht gut genug kennt… und immer, wirklich immer, gewinnt hier das Boot.
Und so bleibt uns nur die gegenseitige Aufmunterung mit: „Soll ich Deine Wunden und Hämatome lecken?“
An diesem Tag sind wir spontan, so entscheiden wir unterwegs kurzfristig, das gewählte Ziel zu verwerfen, stattdessen nur einen kurzen Zwischenstopp in Chateaubelair (St. Vincent) zum Abendessen vor Anker einzulegen und über Nacht weiter über den Channel nach St. Lucia zu fahren. Diese ungeschützten Passagen zwischen den Windward Inseln sind mit etwas Vorsicht zu genießen, denn hier steht oft viel Wind und zudem rauhe See, drückt doch der Atlantik mit kräftig Strom in die karibische See.
Die Wind-und Wetteraussichten für heute sind dazu ideal. Doch wir werden mal wieder eines Besseren belehrt: Pünktlich mit Erreichen der Passage schifft es aus vollen Rohren und bläst mit bis zu 7 Windstärken. Dazu eine ätzende Ostsee-Kabbelwelle, die für nächtliches und überaus feuchtes Achterbahn- und Schlaglochfeeling im Boot sorgen. Auch hier gilt natürlich: Zusätzliche grün-blaue Farbpartien unter der Haut aufgrund von nicht beherrschbarer Konfrontation Boot gegen Mensch gratis. Toll!
Gegen kurz vor 3 am Freitag in der Früh fällt der Anker in der Rodney Bay im Norden St. Lucias. Erschöpft und müde fallen wir in die Kojen. Immerhin gibt es noch zuvor ein Trost- und Schlafbier.
Warum tut Mensch sich das an?

Deshalb:

Saline Bay Mayreau

Bequia

Riesige Überraschung: Beim Ausklarieren stehen Yvelin und Luc von der Doudou vor uns. Vor lauter Herzlichkeit lassen wir dieses Mal die Beamten warten. Für die Herren eine ganz neue Erfahrung. Yvelin und Luc sind im letzten Jahr im Rahmen der Atlantic Odyssee mit uns zusammen über den Großen Teich gesegelt. Sie kehrten über den Sommer ebenfalls nach Europa zurück und im November 2015 sahen sie durch Zufall ein Angebot für eine Ovni, ein Aluschiff, das sie nicht ausschlagen konnten. Kurzerhand verkauften sie ihre 39iger Beneteau in Martinique und sind nun stolze Besitzer einer absolut hochseetauglichen Aluyacht. Alles Gute und Mast und Schotbruch!!!
Wir mussten leider weiter, gerne wären wir noch einen Tag zusammen mit Ihnen in Bequia geblieben. Wir sehen uns wieder! Versprochen.

Yvelin und Luc mit ihrer neuen Doudou II

Yvelin und Luc mit ihrer neuen Doudou II

Bequia

Seit 15 Uhr sicher in der Admiralty Bay an der Boje von Phat Shag. Alles soweit gut – außer halt das fehlende Dinghy.

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Das Wassertaxi brachte uns in die „City“. Unterwegs hatten wir wieder einen harten Amwindkurs, aber unsere kleine Fock kann das gut ab. Sie war ihr Geld wert. Kurz vor Bequia holten uns einige Schauerböen ein, wir nahmen die Segel komplett weg und fuhren unter Motor in die Bay. Unterwegs haben wir vier Großsegler gesehen, die MED 2 lag mit uns in der Tyrellbay auf Mayreau, ein Fünfmaster lag in den Tobago Cays, der Fünfmaster Sea Cloud liegt praktisch neben uns in der Admiralty Bay hier in Bequia und ein Viermaster fuhr gerade vorbei. Es ist Hochsaison. Sehr voll überall. Wir suchen uns jetzt ein Restaurant wo wir was zum Essen bekommen. Gerhard leidet. Auf der Sunrise ist Selbstbedienung – aber wenn Walter fährt wie Sau, kann kein Gast sich selbst verpflegen. Doppelt blöd, wenn die Hausfrau im Heck sitzt und sich nicht vom Krimi trennen kann. Da muss er durch!

Petit St. Vincent

Shit happens
Der Rosenmontag hatte es in sich. Der Tag begann mit Warten. Knapp 2 Stunden benötigte ich um in der Carriacou Marina auszuklarieren. Zusammen mit Patrick und seinem Hund Kojote (siehe Berichte aus Porto Santo und Madeira Ende August 2014) stand ich in der Warteschlange. Um die Mittagszeit konnten wir los. Eigentlich kein Problem, da wir nur 16 Meilen bis Petit St. Vincent vor uns hatten. Jedoch mit der Hürde, auf Union Island in Clifton einzuklarieren. Der Hafen von Clifton ist sehr eng und immer vollgepackt. Es liegen zweifelhafte Moorings aus und zum Ankern fehlt meist der Platz. Mitten im Hafen ist auch noch ein Riff, das berücksichtigt werden will. Wir nahmen eine Mooring und Walter und Gerhard passten auf, dass nichts passierte. Ich nahm ein Wassertaxi, das mich zum neuen Gebäude des Zolls und der Immigration brachte. Das Einklarieren ging richtig flott. Zuerst zum Zoll, dann zur Zahlstelle 105 EC bezahlen, mit der Quittung zurück zum Zoll und dann noch zur Immigration. Vier Anlaufstellen in einem Haus und alles innerhalb 15 Minuten erledigt. So kann es auch gehen. Der Wassertaximann wartete und brachte mich wieder zurück, der Preis 80 EC für Mooring und Wassertaxi, ca. 30 Euro. Wir machten uns von der Mooring los und verlegten ins Ankerfeld vor der Privatinsel Petit St. Vincent. Hier ist ein exklusives Resort und die Ankerlieger geben eine schöne Kulisse ab. Die Segler sind auf der Insel willkommen, werden jedoch angehalten die Privatsphäre des Resorts zu wahren und sich entsprechend zu kleiden. Es gibt eine neue Strandbar, die sich anbietet um einen Sundowner einzunehmen. Zurück auf der Sunrise wurde das Dinghy, mit Außenbordermotor dran, ans Heck angebunden. Wir fühlten uns sehr sicher und nahmen weder den Außenborder mit aufs Schiff noch schlossen wir das Dinghy mit der Kette an. Sonst machen wir das immer und damit endete auch das Zwischenhoch an diesem Rosenmontag, weil nämlich am nächsten Morgen das Dinghy samt Außenbordermotor weg war. Schöne Scheiße. Jetzt sind wir wieder in den Grenadinen unterwegs und können zwar Ankern, im Gegensatz zum Vorjahr (kaputte Ankerwinsch), aber nicht an Land.

Rest vom Dighy (4)

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Sonntagsausflug mit den Minibussen nach Hillsborough

Obst- und Gemüsestand in Hillsborough

Obst- und Gemüsestand in Hillsborough

Am Fähranleger in der Tyrellbay steht der Minibus mit der Nummer 10. Gut geschichtet passen 18 Personen rein. Wir haben Glück und werden in die hinterste Bank platziert, Endstation Busbahnhof Hillsborough. Hillsborough steht Kopf, die Vorbereitungen für die Feiern anlässlich des Unabhängigkeitstages sind in vollem Gange. Die Straßenzüge sind beflaggt und dicht bevölkert. Uns ist es zu voll und zu laut. Wir wollen mit der Buslinie 11 in den Norden zum Windwardstrand. Es dauert ungewöhnlich lange bis ein Elfer vorfährt und im Nu ist er geentert – aber wir stehen immer noch draußen. Dann eben nicht. Der nächste Zehner ist unserer und der bringt uns zum Paradiesbeach gegenüber von Sandy Island. Eine wunderschöne Bucht mit Mooringbojen. Wer sagt denn, dass dort ab 4 Beaufort kein ruhiges Liegen möglich ist? Es ist ruhig wie im Ententeich. Das nächste Mal kommen wir mit der Sunrise hier her. In der Strandbar stärken wir uns, genießen die schöne Aussicht. Auf dem Rückweg zur Tyrellbay (vielleicht 1,5 Kilometer) fischt uns ein Zehnerbus auf und fährt uns fast direkt zur Pizzeria Lazy Turtle. Die Pizza schmeckt super gut und wird komplett vertilgt – jetzt bin ich im Pizza-Verdauungs-Koma. Der Unabhängigkeitstag wird natürlich auch hier in der Tyrellbay gefeiert, laut und rhythmisch.

Sunrise breakfast fete

Frühstück bei Sunrise

Frühstück auf der Sunrise:
Roggenbrot aus Kärnten
Bananen, Orangen, Mandarinen und Eier aus Grenada
Äpfel aus Chile
Kaffee aus Brasilien
Tee aus Ostfriesland
Butter aus Neuseeland
Milch aus Trinidad und Tobago
Schokostreusel aus Holland
Meersalz aus Frankreich
Erdbeermarmelade aus USA
Orangensaft aus Barbados

Total verrückt. Beim besten Willen keine Möglichkeit überwiegend regionale Produkte auf den Tisch zu bekommen. Unsere Ökobilanz leidet. Wir produzieren eigene Energie mit dem Windgenerator und den Solarpanels und bereits mit dem Frühstück geht´s in den Keller.

Frühstück

Carriacou

Härtetest für unseren Segelfreund Gerhard unter erschwerten Bedingungen! Jetlag, fehlender Nachtschlaf und Kopfschmerzen. Aber Mitleid gibt’s nur auf Norderney! Die Windprognose war gut, 5 Beaufort aus Ostsüdost, Welle 1,2 Meter. Leinen los Richtung Carriacou. Es wurde eine schnelle und nasse Reise, am Wind, Böen bis zu 30 Knoten und viel Wasser übers Vorschiff. Zitat: Jeder segelunerfahrene Gast verlässt die Sunrise im nächsten Hafen – aber mit mir könnt ihrs ja machen! War nicht so geplant – ehrlich nicht! Dafür liegen wir jetzt bis Montag in der Tyrellbay und üben Liming (rumhängen und nichts tun).

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