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Rechts der bekannte Bell Rock

HikingTrails in Sedona – viel zu viele. Die Auswahl fällt auf den Trail zur Devils Bridge. Mit dem Auto zum Mescal Parking Lot und dann zu Fuß den Mescal Trail, den Chuckwagon Trail und dann den Devils Bridge Trail. Gut vorbereitet. In der Theorie. Wir scheitern augenscheinlich bereits an der ersten unbeschilderten Wegkreuzung. Vermutlich sind wir auf dem Chuckwagon… nach gefühlten vier Meilen müssten wir eigentlich schon auf dem Devils Bridge Trail sein. Sind wir aber nicht und auch nicht die einzigen Verlorenen. Sechs Amis und zwei Deutsche stehen ratlos im Kiefernwald. Die Amis nehmen’s locker. We get lost together. Sechs beschließen den Chuckwagon zu suchen bzw. zurück zu gehen. Zwei (wir) hören und sehen die Staubwolken die die bekloppten 4-Wheels Jeep Driver auf dem Dirt Devil Road hinterlassen. Wissend, dass diese Sand-/Staubpiste am Dirth Devil Trail-Einstieg endet, gehen wir den Staubwolken nach. Gepudert erreichen wir den Trail. War natürlich genau in der entgegengesetzten Richtung. Lost in Navigation. Der Devils Bridge Trail ist wirklich sehr beeindruckend. Anfangs easy, zur Bridge hin ein Klettersteig. Wunderschön und machbar. Nach dem Fotoshooting auf der Felsbrücke zieht ein bedrohlich ausschauendes Gewitter auf und wir verlassen dieses Naturwunder eilends.

Devils Bridge Trail

Devils Bridge Trail

Devils Bridge

Nach der Hälfte des Rückwegs, der fast durchgehend beschildert ist, treffen wir die anderen sechs Verlorenen. Sie haben auch den Weg gefunden. Ein herzliches „nice to meet you again“ und jeder zieht weiter.
Wir erreichen das Auto und die ersten Regentropfen fallen. Super Timing, Wetterbeobachtung können wir anscheinend noch.
Somit ist das Thema, am Nachmittag einen weiteren Trail zu laufen, gegessen. Sightseeingtour american style. Mit dem Auto so weit wie möglich zum Hotspot, ein paar Meter laufen, Fotos machen und zurück. Damit können wir heute gut leben.

Weg zur Chapel of the Holy Cross

Holy Cross Chapel

Am Abend nutzen wir die super ausgestattete Küche des Apartments und es gibt wieder selbst Gekochtes. Die gut sortierten Supermärkte hier bieten alles was das Herz/Magen begehrt.

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Reisetag Palm Springs – Sedona
Über 250 Meilen gerade aus auf der Interstate 10 East durch die Wüstenlandschaft Richtung Phoenix, dann links ab 130 Meilen nach Sedona. Wir verlassen California und erreichen Arizona. Am Straßenrand poppen die ersten Kakteen auf. Wir nennen sie Stinkefinger Kakteen – manche sehen wirklich so aus.

Red Rock Country

Sedona empfängt uns nach fünf langen Stunden mit Blitz und Donner. Es regnet. Wir graben unsere Regenschirme aus und gehen erstmal Einkaufen. Erdbeeren und Heidelbeeren fürs Frühstück am Morgen und Pasta, Shrimps und Salat zum Abendessen. Erstmals nach einer Woche bereiten wir uns ein leckeres warmes Essen zu. Die Küche im Apartment ist komplett, es fehlt an nichts. Eine Spülmaschine haben wir, eine Waschmaschine gibt es in der Gäste-Laundry auch – for free.

Red Rock Country

USA_2023

Amerika kann nur groß – wenn Windkraft, dann richtig. In der Sonora-Wüste.

Palm Springs, die grüne Stadt in der Sonora-Wüste ist unser nächster Halt für zwei Nächte. Das bislang beste und sauberste Hotel. Neu gefliestes Bad und Laminatboden im Wohn- und Schlafbereich. Pool und Garten. Nach dem anstrengenden Ausflug in den Joshua Tree Nationalpark ist der Pool die erste Anlaufstelle für uns.

Der Joshua Tree National Park liegt an der Schnittstelle der Wüsten von Colorado und Mojave und kann komplett mit dem Auto erkundet werden. Überall sind Haltebuchten für Fotoshootings, Picknickplätze und Parkplätze am Anfang der Trails. Wir entscheiden uns für den 6,2 Meilen langen Loop zur ehemaligen Goldmine „The lost horse“. Die Mine produzierte zwischen 1894 und 1931 10.000 Unzen Gold und 16.000 Unzen Silber im heutigen Wert vom 5 Millionen Dollar. Immer noch sind noch Reste der Förderanlage zu sehen. Unglaublich was die Pioniere an Material mitten in die Wüste gekarrt haben. Uns reicht ein Rucksack mit Getränken um bei 30 Grad in der Sonnen aus der Puste zu kommen. Den Sonnenbrand gab’s gratis obendrauf.

Lost horse Goldmine

Lost Horse Trail

Endlose Weite

Joshua Tree National Park

Noch interessanter sind die Yuccapalmen (Joshua Tree) die dem Park seinen Namen gaben, sowie die riesigen Felsblöcke die überall im Park zu finden sind. Blühende Kakteen geben der Wüste hübsche Farbtupfer. Die Wüste lebt.

Joshua Tree – Namensgeber für den Nationalpark

All überall Steine-Tetris

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Der Vormittag steht ganz im Zeichen des Hollywood signs. Der Popanz, der um diese neun Buchstaben gemacht wird ist nicht so ganz nachvollziehbar. Stehen diese doch mitten in der Pampa, bzw. hoch oben am Mount Lee – und es ist nichts aber auch gar nichts drum rum. Schön sind sie von der Stadt aus zu sehen, was ja auch der Sinn und Zweck ist. Trotzdem können wir uns dem Drang (haben nur die europäischen Touristen) nicht entziehen, so nah wie möglich ran zu kommen. Mit dem Auto den Mulholland Drive hoch zu fahren – fail. Die letzten Kilometer sind gesperrt. Also wieder runter zum Hollywood Lake, Auto geparkt, Stiefel geschnürt und noch eine Flasche Wasser eingepackt und zu Fuß den Mount Lee erklommen. Ausgerechnet heute ist es sonnig und windstill, also heiß. Der Schweiß fließt in Strömen. Die Wegführung ist erzgemein, das Ziel, die Sendeanlagen auf dem Mount Lee sind immer im Blick. Voll motiviert hecheln wir den Berg hoch, unterbrochen von vielen Fotoshootings (ehrlich, es sind Verschnaufpausen). Und man kann es gar nicht glauben, mit einer Handvoll Touristen stehen wir schlussendlich oben – hinter dem Hollywood Sign und hinter einem Maschendrahtzaun. Die Aussicht von hier oben wäre sensationell, wenn der Pazifik nicht seine Nebelschwaden bis weit in die Stadt hinein schicken würde. So ist halt der Blick getrübt. Egal.

Um die Mittagszeit quälen wir das Auto durch den ewigen Stau in der Stadt und fahren nach Palm Springs. Es wird mit jedem Kilometer heißer und trockener. Das Thermometer zeigt gegen 16 Uhr 37 Grad Celsius.

10 Meilen vor Palm Springs – Wüste nichts als Wüste

Am Stadtrand von Palm Springs sehen wir den deutschen Discounter mit den vier blauen Buchstaben. Da heute Tag der Buchstaben ist, biegt Walter verkehrswidrig über vier Spuren ab. Abendessen wird heute hier gekauft: Bier aus Deutschland, Weißwein aus California, Briekäse aus Frankreich, Creamcheese aus USA, Salat und Frühlingszwiebel aus dem Salinas Valley, Olivenöl aus California und Balsamico aus Modena. Läuft.

USA Westküste_2023_Los Angeles

Das Stadtgebiet von Los Angeles ist unermesslich groß, 1.290 km². Mit dem Mietwagen in kurzer Zeit nicht zu erkunden, mit dem öffentlichen Nahverkehr ebenfalls nicht. Es gibt zwar eine Metro quer durch die Stadt und Busse, die permanent im Stau stehen und an jeder Ecke halten. Wir entscheiden uns für eine ganztägige geführte Stadtrundfahrt mit Sandra und Dennis, www.losangeles-touren.de Dennis holt uns kurz nach 8 Uhr in der Marina del Rey ab, 14 weitere Personen sind schon im Minibus. Los geht es in Downtown: Exposition Park, LA Memorial Coliseum, Olympia Spielstätte, Crypto.com Arena.

Los Angeles Exposition Park mit dem LA Memorial Coliseum, Olympia Stadion von 1932 und 1984

LA Memorial Coliseum

Weiter zum Rathaus,

LA City Hall (Rathaus)

Music Center, Walt Disney Concert Hall, Millennium Biltmore Historic Hotel, Sunset Blvd, Union Station und Olivera Street.

Walt Disney Concert Hall
Unverkennbar die Handschrift des Architekten Frank Gehry (siehe auch Guggenheim Museum in Bilbao)

Hoch zum Griffith Observatorium, Fotoshootings Hollywood Hills mit Hollywood Sign.

Griffith Observatory

Wieder runter zum Hollywood Blvd, Walk of Fame, Dolby Theater, El Capitan Theatre, Pinkelpause im The Hollywood Roosevelt ****Sterne Hotel.

Walk of fame

Dolby Theater
Stern von Muhammad Ali. Der einzige Stern, der nicht auf dem Walk of Fame eingelassen ist, sondern in einer Nische im Dolby Theater hängt – er wollte nicht mit Füßen getreten werden [/caption]

Dolby Theater
Location der Oskarverleihungen

Mittagspause im Farmers Market.

Im Farmers Market

Sunset Strip, Beverly Hills, Beverly Wilshire Hotel, Rodeo Drive, Promistadtteile Bel Air, Brentwood, Holmby Hills, Santa Monica nach Venice Beach. Rund 110 Km hat uns Dennis mit vielen Stopps und Pausen sicher durch den MegaVerkehr in Los Angeles geführt.
Vielen lieben Dank.

Venice Beach

Skatepark am Venice Beach

USA Westküste_2023

Reisetag
San Francisco nach Los Angeles über den Pacific Coast Highway #1. 11 Stunden! Unterbrochen von einem Tankstopp und Fotoshootings mit See-Elefanten und bettelnden Eichhörnchen.

Hattu Nüsse?

Elephant Seal Vista Point am Pazifik Highway #1

Rudelbildung

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Die über MuniMobile-App gebuchten Tickets für den öffentlichen Nahverkehr haben wir heute in vollem Umfang ausgenutzt – und trotzdem noch 13,5 km zu Fuß obendrauf gepackt. Aktiver Städtetrip. Mit Bus, Straßenbahn sowie mit den CableCars kreuz und quer durch die Stadt um noch ein paar Highlights abzuhaken. Einige Sehenswürdigkeiten blieben auf der Strecke, aber wir kommen ja vor dem Heimflug nochmals her.

The Painted Ladies

Japantown

Palace of Fine Arts

Historische Straßenbahn F-Line

City Hall

Embarcadero Pier No. 7

San Francisco Financial District

Weiter geht es nach Los Angeles.

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Anflug auf San Francisco

Entgegen aller Befürchtungen (S-Bahn-Baustellen auf der Linie S 2, Baustellenchaos S 21 und ICE Pannen) hat die Anreise zum Flughafen Frankfurt reibungslos geklappt. Der Direktflug von Frankfurt nach San Francisco war fast angenehm, wenn man/frau von den ätzenden Stützstrümpfen von der Großzehe bis zum Schritt absieht. Mein Physiotherapeut meinte das muss! Na dann… 11,5 Stunden Presswurst.

If you are going to San Francisco, be sure to wear some flowers in your hair.

Kann, muss aber nicht. Unverzichtbar funktionierende Kreditkarten und amerikanische SIM Karte (unbegrenzte Datenmenge und hotspotfähig) für die diversen mobilen Endgeräte, für die Hotelbuchungen und die Navigation. Ohne Internetverbindung geht nichts mehr, rein gar nix. City-Maps und Linienpläne der Öffentlichen gibt es selbst im Tourismusoffice nicht mehr in Papierform – download ist das Zauberwort. Das ist auch der Grund, weshalb wir Touristen displayglotzend durch die Gegend irrlichtern. Viele Irrlichter sind momentan noch nicht am Start. Die Aussichtsplattform an der Golden Gate Bridge ist wenig besucht, Cable Cars ohne große Wartezeit zu entern, Busse sowieso. Was wir nicht mit den Öffentlichen erreichen, entweder weil wir die Bushaltestelle nicht finden und/oder der Download der Streckenführung auf dem Handy nicht zu entziffern ist, wird zu Fuß erlaufen. Highlight heute die Suche nach dem Busstop des 39er zum Coit-Tower. Nach gefühlt fünf Mal im Kreis gelaufen standen wir fast unterhalb des Towers und die letzten Höhenmeter waren dann auch kein Thema mehr. Beim Ticketkauf kam by the way die Auskunft, dass der Aufzug gerade out of order ist. Preisnachlass gab’s keinen. Umdrehen ist keine Option! 234 Stufen sind es bis zur Aussichtsplattform die eine tolle Rundumsicht über die ganze City bietet.

San Francisco, Lombard Street

San Francisco, Lombard Street

San Francisco: zu Fuß eine echte Challenge

Blick vom Coit-Tower

Grant Street, Chinatown

Fotogene Seelöwen auf der Pier 39

Nürnberg

Der Rückflug von Ponta Delgada nach Nürnberg geht pünktlich. Wir fliegen mit der aktuell billigsten Fluglinie, die, die in Irland registriert ist. Entsprechend ist die Ausstattung. Viereinhalb Stunden sitzen, wie mit Stock im A…., weil sich die Sitze nicht verstellen lassen, kein Multimedia-Display mit Filmen oder Musik, Getränke und Snacks nur gegen Kartenzahlung. 2,50 € per Visa für 250 ml Wasser – ist schon ziemlich doof. Im Flugpreis ein Handgepäckstück mit 6 kg enthalten, jedes weitere Gepäck nur gegen Aufpreis. Nun, wir wussten das bei der Buchung und haben das akzeptiert.
In Nürnberg kommen wir kurz vor 20 Uhr an, keine Chance mit der Deutschen Bahn noch am selben Tag nach Stuttgart zu kommen. Wir buchen uns in ein Hotel ein und haben einen Abend und einen Tag um Nürnberg zu besichtigen.

Nürnberg bei Nacht

Wir sind angenehm überrascht. Am Abend ist es sehr belebt in der Innenstadt. Restaurants, Kneipen, Bars und Eiscafés bewirten im Freien. Der Service ist zwar überlastet, aber die Gäste scheint dies nicht zu stören, alle genießen den lauen Abend in der historischen Altstadt. Pfingstsonntag und die Stadt ist immer noch voll. Wir schließen unser Gepäck am Hauptbahnhof ein und ziehen los. Das Tourismusbüro stellt eine Online-Stadtführung für umsonst ins Netz und wir laufen die markanten Sehenswürdigkeiten an. Henkersteg, Rathaus, diverse Kirchen, Hauptmarkt und natürlich die Kaiserburg.

Zwischendurch treibt uns der Regen in das Neue Museum. Sogar ein kompletter Raum mit diversen Kunstwerken von Gerhard Richter haben sie zu bieten. Alle Achtung!

Neues Museum Nürnberg

Früher Gerhard Richter im Neuen Museum in Nürnberg

Azoren Insel Sao Miquel_5

Die restlichen Urlaubstage verbringen wir wieder in Ponta Delgada auf Sao Miguel. Den ersten sonnigen Tag nutzen wir, um die Wanderung zum Lagao do Fogo zu machen. Eine schöne Wanderung entlang der Schlucht des Ribeira da Praia.

Ribeira da Praia

Insgesamt knapp 12 schweißtreibende Kilometer. Nach der Hälfte, einem mühsamen Aufstieg, begrüßt uns ein eher der Nordseeküste zuzuordnendes Geschrei. Möwen haben sich am Lagoa do Fogo niedergelassen und verteidigen ihr Brutgebiet gegen die Eindringlinge lautstark.

Möwengeschrei

Der Lagoa do Fogo ist ein Vulkankegel der sich im Laufe der Zeit 30 Meter hoch mit Wasser füllte.

Lagoa do Fogo

Der Rückweg ist traumhaft schön. Der Wanderweg verläuft entlang eines künstlichen Wasserkanals (Levada) und führt stetig bergab.

Wanderung entlang der Levadas

Anfangs durch ein subtropisch anmutendes Waldgebiet, durch verwilderte Plantagen mit Eukalyptusbäumen und schlussendlich über Kuhweiden. Freundliche Kühe teilen sich mit uns die letzte Wegstrecke; sie sind mit prallvollen, teils tropfenden Eutern auf dem Weg zur Melkstation.

Wegbegleiter

Am nächsten Tag ist Regenpause. Das tut den geschundenen Beinen gut. Am dritten Tag unseres Aufenthalts hängen wieder dicke Wolken in den Bergen, sodass wir uns für die Küstenwanderung PRC 35 SMI an der Nordküste entscheiden.

Küstenwanderung

Dieses Mal geht es zunächst 200 Höhenmeter durch den Wald in Serpentinen runter zum Meer. Unterwegs passieren wir Ruinen von zwei verlassenen Mühlen. Der Weg ist ziemlich glitschig und das ganze Vorhaben grenzwertig. Walter rutscht zweimal aus, das zweite Mal so, dass ich ihn mit Mühe aus dem steil abschüssigen Bambushain ziehen kann. Zum Glück habe ich Wanderstöcke dabei, mit deren Hilfe ich ihn hochziehen kann. Eine mittelschwere Prellung an Steißbein und Hüfte sind die Folge. Kurz darauf habe ich meine Vorstellung. Ich bin einen kurzen Moment unaufmerksam, schon liege ich auf dem Rücken. Keine Change zu reagieren. Nun, da müssen wir jetzt durch.

Wanderung an der Nordküste

Das Auto steht oben im Dorf. Vorsichtig und etwas ängstlich (ich) laufen wir am Abhang entlang wieder zurück. Wir sind uns einig, diese Aktion hätten wir zum Ende unseres Aufenthalts auf den Azoren echt nicht gebraucht. Dafür fängt in Ponta Delgada anscheinend jetzt die Urlaubssaison an. Gleich in der Nähe unseres Hotels macht ein Kiosk auf. Gute Musik, Sofas in der Wiese, farbig beleuchtete Kuben als Tische und Cocktails aus aller Herren Länder. Genau unsere Medizin. Walters Allheilmittel heißt „Godfather“. Whisky mit Amaretto und Eiswürfel. Da tut der Hintern gleich nimmer so arg weh.