Dienstag, 13.01.2015
Zwischenzeitlich haben wir das Großsegel im 2. Reff und die Genua ebenfalls. Den Spibaum haben wir weggenommen, da sich das Schiff nur mit der Genua in den Megawellen immer wieder aufgeschaukelt hat. Das war weder für das Schiff, noch für uns gut. Der Wind bläst nach wie vor mit 5 – 6 Bft. in Böen mit 7 Bft. Die Windstärke ist in Ordnung, weil von achtern. Die Wellen sind sonderbar! Nichts mit langer Atlantikdünung, nein. Sie stellen alles bislang erlebte in den Schatten, auch die Nordseewellen. So wie es aussieht sind wir jetzt schon im Bereich des Nordäquatorialstroms, der nach Westen setzt. Die Windsee rollt, angeschoben durch die 5 – 6 Beaufort aus Nordosten, drüber. Was sich daraus ergibt, sind ekelige kurze hohe Hackwellen, die wahlweise von hinten oder von rechts gegen das Schiff knallen und uns immer wieder versetzen. Dadurch steht auch das Vorsegel sehr unruhig, wir müssen rund um die Uhr auf hab Acht Stellung sein. Wir fahren einen Kurs mit Wind aus 140 – 160 Grad von hinten. Das Großsegel ist mit dem Bullenstander gesichert, da kann nichts schiefgehen. Für die Nacht werden wir wohl etwas anluven müssen, so kommen wir zwar etwas von unserem Wunschkurs, der Mittelroute, ab, aber irgendwann müssen wir eh auf den anderen Bug, dann können wir wieder mehr Süd machen.
Tag 4 der Odyssey
Sonntag, 11.01.2015
Die Genua steht unverändert ausgebaumt auf der Backbordseite. Heute keine weiteren Segelmanöver – außer der Verkleinerung der Segelfläche für die Nacht. Aufgrund des Schwells hat es keine Frühstückseier gegeben. Die Eier wären sicherlich aus dem Topf gejumpt. Äußerste Vorsicht ist bei der Zubereitung des Frühstückstees geboten. Das Wasser kochen selbst ist ja kein Thema, der Topf ist auf dem Herd festgeklammert und der Herd ist kardanisch aufgehängt, sodass er wunderbar die Schiffsbewegungen ausgleichen kann. Anstrengend wird es, wenn das heiße Wasser zielgenau in die Teekanne rein soll. Da geht schon mal die Hälfte ins Spülbecken, da ich nur eine Hand für die Kochaktionen freihabe. Mit der anderen Hand muss ich mich selbst festhalten, damit ich nicht den Abflug in den Salon oder wahlweise in die Achterkoje mache. Ansonsten geht Milchreis kochen hervorragend (der halbfertige aus der Tüte), einen halben Liter Milch aufkochen, Gas ausdrehen, Milchreis in den Topf einrühren. Gibt ne herrlich duftende Pampe, die flugunfähig ist. Mit frischer Ananas serviert schmeckt das lecker.
Tag 3 der Odyssey
Samstag, 10.01.2015
Der Wind bleibt uns treu. Er weht beständig mit 5 – 6 Beaufort. Die Welle ist äußerst unangenehm. Ich habe schon einige Hämatome abgekriegt. Die Körperhygiene ist ein unvorstellbarer Balanceakt, ebenso das Kochen an Bord. Es gibt nur eine warme Mahlzeit an Bord, abends. Anschließend legt sich derjenige, der mit der Hundewache von 2 bis 8 dran ist, zum Schlafen ab (naja, schlafen wäre schön). Wir wechseln uns ab und versuchen tatsächlich die 6 Stunden auszuhalten. Das Schiff läuft in der Nacht unter Autopilot und die Segelfläche ist stark verkleinert, sodass eigentlich keine Segelmanöver in der Nacht anfallen. Auf die Regenböen muss man achtgeben, manchmal muss das Vorsegel noch weiter eingerollt werden. Aber das geht alles vom Cockpit aus, sodass es einer alleine machen kann.
Leider findet unser SSB Funknetz nicht statt. Ich habe zur vereinbarten Zeit nie Kontakt bekommen. Unsere Anlage funktioniert aber. Ich kann die Skipperwelle um 16:30 UTC auf 14 313 mithören, und kurze Textmeldungen für die website bekomme ich auch raus.
Tag 2 der Odyssey
Freitag, 09.01.2015
Zwischenzeitlich bin ich versöhnt mit den Naturgewalten, nach Sonnenaufgang schwächte der Wind weiter ab. Tagsüber hatten wir um die 20 Knoten. Wir kommen gut voran. Am späten Nachmittag hatten wir unseren ersten Squall (überraschender Regenschauer) der Wind nahm kurz auf 35 Knoten zu. Da wir die schwarze Wand hinter uns gesehen hatten, war das Vorsegel bereits gerefft. Nach dem Durchgang des Platzregens wurde die Genua wieder ausgerollt. Diese Prozedur wiederholte sich noch zwei Mal bis Mitternacht, wobei die Squalls nachts nur auf dem Radar zu erkennen sind. Das war auch schon die einzige Segelaktion am Tag. Ansonsten versuchen wir unseren Rhythmus zu finden und uns an die sehr bewegte See zu gewöhnen.

Unsere Aktuelle Position und die der anderen Teilnehmer kann man unter http://cornellsailing.com/ verfolgen.
Pressemitteilung von Cornell Sailing am 09.01.2015:
Alle 57 Segler, die mit der Atlantic Odyssey II in der Marina La Palma auf der gleichnamigen Insel La Palma am 8.1.2015 nach Martinique gestartet sind, wollten die Weihnachtstage und Sylvester noch in Europa verbringen. Anders als die Crews der 34 Yachten, die mit der Atlantic Odyssey I von Lanzarote aus im November 2014 nach Martinique gesegelt sind und dort in tropischem Umfeld die Feiertage feiern.
So gemischt die Flotte aus vielerlei Ländern ist, so gemischt sind auch die Crews, die auf La Palma (isla bonita = die schöne Insel) an den Start gingen. Vater und Sohn, drei Männer, die seit über 30 Jahren zusammensegeln, Ehepaare mit und ohne Kinder, Familien mit Kindern und Freunden, Eigner mit Freunden und bezahltem Skipper. Gemischt sind auch die Yachttypen: alte Stahlschiffe, nagelneue GFK-Yachten, secondhand Boote, neue Katamarane – 13 Yachten gebaut in 9 Ländern.
In der Woche vor dem Start gab es eine Willkommensparty, Seminare über Blauwassersegeln, lokale Ausflüge, gemeinsame Proviantierungs-Einkäufe und natürlich das Skipper-Briefing mit der Abschiedsparty.
Was bringt diese unterschiedlichen Crews aus vielen Ländern mit ihren verschiedenen Yachten zusammen? Es ist der Wunsch dieses Abenteuergemeinsam zu bestehen, als Amateure die Vorbereitungen und die Atlantik-Überquerung zusammen zu genießen.
Jimmy Cornell startete die erste Atlantic Odyssey im Jahr 2013. Er hat das Format der „Cruising Rally“ entwickelt, als er die ARC (Atlantic Rally for Cruisers) im Jahr 1986 ins Leben rief. Das Odyssey-Konzept eines wettbewerbs-freien, kleinen, Familien-freundlichen Events wird ergänzt durch die warmherzige Kameradschaft unter den Seglern.
Die Yachten der Atlantic Odyssey waren Gast der Marina La Palma, die zu den Puerto Calero Marinas auf den Kanarischen Inseln gehört, und der Insel Regierung von La Palma. Der Sponsor in Martinique ist der Regionale Rat von Martinique. Hier ist die Atlantic Odyssey Gast in der Marina Le Marin.
Tag 1 der Odyssey
Der Start war um 12:00 Uhr bei böigen 5 Beaufort und kabbeliger Welle. Von den ursprünglich 17 angemeldeten Booten waren gestern nur noch 13 Boote auf der Meldeliste. Gestartet sind 10 Boote. Einer konnte es nicht erwarten und ist am Mittwoch bereits vor dem offiziellen Rallystart los. Vielleicht muss er in Martinique auf den Flieger und hatte es deshalb so eilig? Den wirklichen Grund kenne ich nicht. Bei der australischen Familiencrew liegt die Mutter mit Grippe flach, die Engländer mussten noch technische Probleme beheben. Beide Boote folgen uns as soon as possible. Die portugiesische Crew hat beschlossen, nicht direkt in die Karibik zu segeln, sondern einen mehrtägigen Stopp auf den Cap Verden einzulegen. Es ist alles kein Problem, weil es ja keine Regatta, sondern eine Rally ist. Hier steht die Sicherheit an erster Stelle und nicht die Platzierung.Für uns ging es also mit 5 Beaufort am Donnerstag recht flott los. Die berüchtigte Südspitze von La Palma mit den Accelerationswinden haben wir mit sehr großem Abstand passiert. Wir haben dort bereits zwei Mal eines auf die Mütze bekommen – das hat uns gereicht. Beim Skipperbriefing wurden wir auch extra noch auf diese lokale Windbesonderheit (Windzunahme um bis zu 15 Knoten) hingewiesen. Leider hat es eine Yacht der Gruppe doch erwischt, sie mussten mit ihrem kaputten Großsegel nach Tazacorte ablaufen. Mit stark verkleinerten Segeln gingen wir in die erste Nacht – und es kam genau so, wie wir es überhaupt nicht brauchen konnten. Walter hatte in seiner Wache Windboen mit 40 Knoten und eine entsprechende Welle dazu. Eine ganz fiese Welle hat uns den Rettungskragen, der mit 3 Klettbändern am Heckkorb festgemacht war, einfach so weggerissen. Da der Rettungskragen zusätzlich auch noch mit der Rettungsleine am Schiff angebunden ist, zogen wir einen hundert Meter langen „Treibanker“ (den Rettungskragen samt Hülle) hinterher. War ein rechter Mist, das ganze Geraffel wieder an Bord zu bekommen. Wir müssen erst noch schauen, ob wir den wieder verwenden können. Wir haben noch einen alten Styropor-Rettungskragen im Metallkorb als Ersatz. Wahrscheinlich muss der ran. Auch für mich war die Nacht nicht sehr angenehm, sollte ich doch vor meiner Wache noch eine Mütze Schlaf bekommen. Das war nicht drin. Während meiner Wache schwächte sich der Wind aber ab und blies nur noch mit 25 – 30 Knoten aus ENE (Ost-Nord-Ost). Wobei die raue See blieb.
(Foto vom Passieren der Startlinie)
Atlantic Odyssey_2
Es wird ernst. Aeolus, Gott und Herrscher der Winde, meint es ebenfalls ernst. Jedenfalls schickt er uns einen Nordostwind mit 5 Beaufort. Das ist ja ganz in Ordnung, aber in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wird er munter und frischt auf 6 – 7 Beaufort auf. Das ist nicht so ganz das, was wir uns für die erste Nacht auf See vorstellen.
Heute am Abend war auf jeden Fall das Skipperbriefing und der farewell Umtrunk im Real Yacht Club hier in Santa Cruz. Der Bürgermeister von Santa Cruz, der Vertreter der Inselregierung, der Yachtclub-Kommodore, der Marina-Manager und die Repräsentanten der Odysseey haben Grußworte an uns gerichtet und uns gute Fahrt gewünscht. Ja, das wünschen wir uns auch.
Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von Joanna und Marcel mit Nico, die extra eine einstündige Fahrt quer durch die Insel auf sich genommen haben, um uns alles Gute zu wünschen. Den Abend haben wir auf der Sunrise ausklingen lassen. Steffi und Tomy von der Yemanja haben unsere eigene farewell Runde komplettiert. Wir sehen uns auf jeden Fall irgendwann und irgendwo auf diesem Planeten wieder! Versprochen.
Atlantic Odyssey_1

Programm heute: Vortrag über Yachtpiraterie von Klaus Hympendahl im Yachtclub von Santa Cruz de La Palma. Es gibt in Venezuela, an der Küste der Paria-Halbinsel nach wie vor Überfälle auf Yachten, auch die Isla Margherita, Porlamar, ist nicht unbedingt der sicherste Ort für Yachten. Die meisten der Antilleninseln sind sicher, St. Vincent hat nach wie vor einen schlechten Ruf. Die einheimische Bevölkerung ist teilweise sehr verarmt, weil die Fischgründe um die Inseln überfischt sind und so die Fischer ihre Familien nicht mehr ernähren können. Die Überfälle auf Yachten sind der Armut, aber auch dem Neid geschuldet. Hunderte von Yachten, ausgestattet mit Hightech, ankern vor den Stränden und den ärmlichen Hütten der Fischer. Es ist menschlich, dass hier der Neid aufkeimt. Wer möchte nicht gerne die neuesten Geräte mit dem Apfellogo haben?
Am Vormittag haben wir unseren Positionstracker erhalten. Jeweils um 0:00, 8:00 und 16:00 Uhr UTC wird die Schiffsposition übermittelt und der Track kann auf der Website der Atlantic Odyssey verfolgt werden. Aber bis dahin sind es noch 4 Tage. Morgen ist erstmal Provianteinkaufen angesagt. Rhyanna (spricht holländisch, deutsch, englisch, französisch und spanisch) begleitet uns zum Markt. Wir wollen am Mittwoch ganz frisches Obst, Gemüse und Eier geliefert bekommen. Wir rechnen mit einer Überfahrt von 21 Tagen plus Reserve für weitere 3 Wochen. Ganz schön schwierig, hier den Bedarf für 2 Personen zu berechnen. Das Obst und Gemüse wird sich nicht so lange halten, schaun mer mal.
Es wird eine SSB Funkrunde geben. Gary von der Neptune II wird das organisieren. Sehr beruhigend für mich.
Happy hour:

Vorbereitung für die Odyssey
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Auf den Schiffen wird gewienert, Wäsche gewaschen, Ladungen von Lebensmitteln werden angeliefert, ständig hängt auf irgendeinem Schiff eine/r im Mast, es wird gebohrt und geschraubt und die letzten Kleinigkeiten nachgerüstet.Gestern war die Welcome Party in der Marina und heute die erste Frage/Informationsrunde im ehrwürdigen Yachtclub von Santa Cruz de La Palma.

Wir fühlen uns sehr wohl unter den Teilnehmern der Odyssey. Die Fragerunde und auch die komplette Kommunikation findet in Englisch statt und wir müssen uns sehr konzentrieren alles zu verstehen. Na ja, alles verstehen wir nicht wirklich, aber die wichtigsten Dinge wohl und außerdem ist Klaus Hypmendahl als Eventmanager for Germany hier. Dinge, die uns nicht so ganz klar sind, besprechen wir mit ihm kurz auf Deutsch. Leider gibt es nur drei Schiffe in der Gruppe, die eine SSB-Funkanlage an Bord haben. Wir werden versuchen, trotzdem eine SSB Funkrunde zu haben. Diese Technik scheint jedoch überholt zu sein; die restlichen Schiffe haben Satellitentelefone an Bord. Wäre wohl auch für uns die bessere Wahl gewesen. Wenn ich die Investitionskosten für das ICOM 802, den SCS Pactor IV, den Antennentuner, die isolierte Achterstagantenne und die Kosten für die Arbeitszeiten zusammenrechne, hätte ich das Satellitentelefon und hunderte Gesprächsminuten bezahlen können. Aber, wie heißt es so schön: Hätte, hätte, Fahrradkette und außerdem ist bei uns ja der Konjunktiv verboten. Wir leben mit dem was ist und nicht mit dem was hätte sein können. Jedoch dicke Freunde werden wir und die Funke und ihr Pactor nicht.
Der Spruch des Tages kommt von unseren australischen Nachbarn und bezieht sich auf die bewegte Marina hier: it´s not a marina, it´s a washing machine. Das stimmt leider.

Aber die Marina arbeitet mit Hochdruck daran, den Schwell in der Marina zu mindern. Es wird eine Art Schleuse gebaut werden (im Frühjahr 2015), sodass die Boote hier ruhiger liegen. Das Marina-Management, die Mitarbeiter/innen hier sind überaus zuvorkommend und hilfsbereit; sie tun mir schon fast leid, immer die geräderten und unausgeschlafenen Segler ertragen zu müssen
Santa Cruz de La Palma

Weihnachten 2014 verbrachten wir zu Hause in Weinstadt mit der Familie. Es waren sehr harmonische Weihnachtsfeiertage, was vor allem daran lag, dass wir tiefenentspannt erst am 22.12.2014 angereist sind. Früher war es immer so, dass am 24. vormittags noch unaufschiebbare Büroarbeiten und sonstige Aufträge erledigt werden mussten und wir direkt von der Arbeit in die Feiertage geplumpst sind. Von Feiertagsstimmung keine Spur – auch die Vorbereitungen schwankten zwischen Chaos und Hektik. Das ist Historie. Wir hatten sogar weiße Weihnachten, denn am 2. Weihnachtsfeiertag morgens war alles dick verschneit und die Temperatur lag weit unter null Grad.

Seit dem 29.12. sind wir nun wieder in Santa Cruz de La Palma. Unser Schiff hat den schwelligen Hafen gut überstanden, nur die Leinen, die teilweise im Wasser hingen, sehen grünschwarz aus. Von den 16 Schiffen, die am 08. Januar 2015 im Rahmen der Atlanic Odyssey gemeinsam über den Atlantik nach Maritinique segeln, sind 11 Schiffe bereits hier. Gleich am 29. abends haben die beiden australischen Crews zum „get together“ in die Pizzeria in der Marina La Palma geladen. Die Sitzplatzaufteilung, die sich ergeben hatte, war total genial. An der langen Tafel saßen erst die englischsprachigen Teilnehmer (GP, Aussis, Dänen), dann die deutschsprachigen (Österreich und Deutsch), dann die zwei Belgier und am anderen Ende die Franzosen. Die Belgier waren den ganzen Abend mit dem Übersetzen beschäftigt. Sie sprechen französisch, flämisch und englisch. Flämisch ist eigentlich niederländisch und dadurch verstehen und sprechen sie ja auch sehr gut deutsch. Es wurde ein langer Abend.
Heute war auspacken, verstauen und Schiffspflege angesagt. Wir haben 20 Kilo Material von Deutschland eingeflogen. Ein Wunder, dass unsere Reisetasche überhaupt befördert wurde. Es befanden sich Elektroteile, Saugpumpe, Solarlüfter, Befestigungsmaterialien, Rollen und Blöcke, Zinkanoden, Bohrmaschine, u.v.m. darin. Das war wohl alles kein Thema, aber die zwanzig 3er-Packungen Erdnüsse im Handgepäck waren nicht so erwünscht. Die Tasche musste mehrfach durchleuchtet werden und die Zolldame musste Rücksprache nehmen, ob wir das mitnehmen dürfen. Sind schon echt gefährlich, die eingeschleusten Erdnüsse! Wer weiß, was die da mit eingeschweißt haben.







