{"id":2599,"date":"2015-04-10T17:51:59","date_gmt":"2015-04-10T15:51:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sy-sunrise.de\/?p=2599"},"modified":"2015-04-12T04:15:54","modified_gmt":"2015-04-12T02:15:54","slug":"martinique-nord","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sy-sunrise.de\/?p=2599","title":{"rendered":"Martinique Nord"},"content":{"rendered":"<p>Die Mietwagenreservierung in Le Marin hatte geklappt und so konnten wir zu einer Tour in den Norden der Insel aufbrechen. St. Pierre, die alte, 1902 vom Vulkan Pel\u00e9e versch\u00fcttete Inselhauptstadt war unser erstes Ziel. Vom Ausbruch des Vulkans Pel\u00e9e ist nicht mehr viel zu erkennen, in der Unterstadt stehen noch einige Ruinen. Gute Informationen erh\u00e4lt der Besucher im Vulkanmuseum Frank Perret. Hier steht auch die deformierte Kirchenglocke. Durch die gro\u00dfe Hitze war das Metall weich geworden und hatte sich durch den Druck der Schuttmasse zusammengefaltet wie ein Pl\u00e4tzchenteig. N\u00e4chster Stopp war in Morne-Rouge und von hier aus fuhren wir die Stichstra\u00dfe zum Montagne Pel\u00e9e hoch. Die Stra\u00dfe endet am Parkplatz des Aussichtspunktes l&#8217;Aileron. Von hier aus geht der Wanderweg zum Vulkankrater los. Rund 3 Stunden Aufstieg, meist im Nebel und Nieselregen. Walter hat immer noch Schmerzen im Sprunggelenk und kann keine weiten Strecken wandern und zudem war es schon zu sp\u00e4t, zu nass und zu kalt. Eine Wanderung fiel somit aus. Die Plantation Leyritz, heute Hotel, Restaurant und Museum sollte unser n\u00e4chstes Ziel sein; nur wir fanden sie nicht. Nachdem wir zweimal an die Stra\u00dfe rauf und runtergefahren waren, entdeckte Walter ein zugewachsenes Schild, dass die Plantation nach Renovierung neu er\u00f6ffnet wird. Schade, wir h\u00e4tten gerne dort unseren Nachmittagstee getrunken. Stattdessen fuhren wir zu J.M. Ruhm.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.sy-sunrise.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Rhum-Distillery.jpg\"><img data-attachment-id=\"2605\" data-permalink=\"http:\/\/www.sy-sunrise.de\/?attachment_id=2605\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.sy-sunrise.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Rhum-Distillery.jpg?fit=800%2C268\" data-orig-size=\"800,268\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-TZ41&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1428701024&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.01&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Rhum Distillery\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.sy-sunrise.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Rhum-Distillery.jpg?fit=300%2C100\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.sy-sunrise.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Rhum-Distillery.jpg?fit=780%2C261\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.sy-sunrise.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Rhum-Distillery.jpg?resize=780%2C261\" alt=\"Rhum Distillery\" width=\"780\" height=\"261\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2605\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.sy-sunrise.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Rhum-Distillery.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/www.sy-sunrise.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Rhum-Distillery.jpg?resize=300%2C100 300w\" sizes=\"(max-width: 780px) 100vw, 780px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unsere erste Besichtigung einer Destillerie, mit Verkostung und Verkauf. Weiter ging die Fahrt entlang der wilden Atlantikk\u00fcste zum Fischerort Grand Riviere. Der Norden von Martinique ist \u00e4hnlich wie Dominica, wild und kr\u00e4ftig gr\u00fcn. Viele Bananenplantagen, Zuckerrohrfelder und Ananasfelder befinden sich dort. Zur\u00fcck nach Le Marin nahmen wir die Stra\u00dfe, die entlang der Atlantikk\u00fcste bis nach Le Vauclin f\u00fchrt. Sehen konnten wir nichts mehr, die Sonne war uns schon wieder abhanden gekommen und es war stockfinster. Morgen ist ein neuer Tag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mietwagenreservierung in Le Marin hatte geklappt und so konnten wir zu einer Tour in den Norden der Insel aufbrechen. St. Pierre, die alte, 1902 vom Vulkan Pel\u00e9e versch\u00fcttete Inselhauptstadt war unser erstes Ziel. 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